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Die vier übrigen Gruppen, bei denen sieb Uebereinstim-mung sämtlicher Versuchspersonen ergab, enthielten in einem oder in beiden Intervallen gesprochene Worte. Zunächst wurden Metronomschläge mit Versen verglichen. Die für die Verse bestimmten Zeiträume wurden jedesmal mit einer vierzeiligen, in sich geschlossenen, gereimten Strophe (aus Geibels oder Heyses Gedichten) ausgefüllt. Dadurch, dass ich bald dreifüssige, bald vierfüssige, bald jambische, bald trochäische Verse wählte und fast unmerklich die Pause zwischen den einzelnen Zeilen bald kürzer, bald länger machte, beanspruchten die Strophen bald 8, bald 12 Sekunden, ohne dass die Versuchspersonen durch Reflexion sich diese Verschiedenheit vergegenwärtigen konnten; sie waren also auch hier völlig auf das unmittelbare Zeitbewusstsein angewiesen. Die Metronomschläge folgten im Takt von Drittelsekunden; die gesprochenen Silben einer Zeile folgten sich etwa in demselben Tempo. Die Metronomschläge werden übereinstimmend auf Kosten der Verse in ihrer Dauer überschätzt; die poetisch ausgefüllten Zeiten erschienen also kürzer als die mit Pendelschlägen ausgefüllten. Wird das Urteil auf die Metronomschläge bezogen, so stellte sich das Ergebnis:
Ch.	> 40 °/o	40 %	< 20 °/o
Sch.	36,5 „	36 „	.	27,5 „
Sm.	35,5 „	43,5 „	21 „
Wa.	40 „	32,5 „	27,5 „
Bei Halbierung der Gleichheitsfälle ergibt sich für die Metronomschläge eine Grösserschätzung bei:
Ch. 60 °/o, Sch. 54,5 °/o, Sm. 57 %, Wa. 56 °/o durchschnittlich 57 °/o.
In der nächsten Gruppe trat an die Stelle der Metronomschläge das schnurrende Geräusch des elektrischen Unterbrechers im Induktionsapparat, und an die Stelle der Verse traten Prosasprüche (aus Goethe). Es wurde also ein gleichmässiges