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schnurrendes Geräusch mit gesprochenen, jedesmal in sich abgeschlossenen Prosaworten verglichen. Je nach dem auszufüllenden Intervall wurde ein etwas kürzerer oder längerer Spruch gewählt, stets aber möglichst dasselbe Tempo beim Lesen eingehalten. Das Geräusch erscheint relativ länger als die Lektüre des Spruches. Wird das Urteil auf das Geräusch bezogen, so ergibt sich:
	>	—	<
Ch.	45%	30 %	25
Sch.	45 „	27,5 „	27,5
Sm.	39 „	35 „	26
Wa.	38 „	36 „	25
nach der Reduzierung mithin:
Ch. 60°/o. Sch. 59 %. Sm. 56,5%. Wa. 56 % durchschnittlich 58°/o.
folgt eine Gruppe, bei der die Prosasprüche genau wie in der vorigen verwertet werden, an die Stelle des schnurrenden Geräusches aber ebenfalls gesprochene Worte traten, nämlich die Zahlen 1 bis 10, die immer wieder von neuem in ruhigem Sprechtempo aufgesagt werden. Im einen Intervall also ein geistanregender Goethescher Spruch, im andern monoton aufgesagte Zahlenreihen, in beiden aber in der Zeiteinheit ungefähr gleich viel ausgesprochene Silben. Die Zahlen scheinen länger als die Sprüche. Wenn das Urteil auf die ersteren bezogen wird, fand sich:
	>	=	<
Ch.	86,5 %	35 %	28,5 %
Sch.	36,6 „	38,5 „	25 „
Sm.	40,5 „	41 „	18,5 „
Wa.	46,5 „	22,5 „	31 „
Werden die Gleichheitsfälle halbiert, so tritt Grösserschätzung der von Zahlen ausgefüllten Intervalle ein bei:
Ch. 54 °/o. Sch. 56%. Sm. 61%. Wa. 58%.
durchschnittlich in 57°/o.