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das andere aber nur durch zwei ganz kurze Töne abgegrenzt, im übrigen leer gelassen wird. Räumlich gedacht : eine punktierte Linie wird mit einer leeren, durch zwei Endpunkte begrenzten Strecke verglichen. Das Ergebnis ist, wenn das Urteil auf den intermittierenden Ton bezogen wird:
>	=	<
Ch.	36,5 %	40 %	23,5 %
Sch.	37,5 „	23,5 „	39 „
Sm.	29 „	46 „	25 „
AVa.	33,5 „	22,5 „	44 „
reduziert :		
Ch. 56,5 %. Sch. 49 %.	Sm. 52 %.	A\Ta. 45%
durchschnittlich 50,5 °/o. Das Ergebnis lässt nur den einen Schluss zu, dass im allgemeinen die zeitlich punktierte Linie neben der leeren abgegrenzten Strecke vom unmittelbaren Zeitbewusstsein weder überschätzt noch unterschätzt werden muss.
Ebenso verhielt es sich, als wir das schnurrende Geräusch des Induktionsapparates mit den % -Sekundenschlägen des Metronoms verglichen. Wird auf die letzteren das Urteil bezogen, so ergibt die reduzierte Schätzung eine Grösserauffassung bei:
Ch. 51%. Sch. 45%. Sm. 42%. ¥a. 51,5%.
Von zwei Personen also werden die PendelsGhläge, von zweien das Schnurren überschätzt und zwar so, dass die Ueber-schätzung des schnurrenden Geräusches durchschnittlich ein wenig überwiegt (52,5%).
Die mitgeteilten Experimente stellen den ersten Versuch auf einem bisher unbearbeiteten Gebiete dar; es versteht sich also von selbst, dass sie der Weiterführung und Vervollkommnung dringend bedürfen und wir somit von ihnen bezüglich der Theorie des Zeitsinns nur allgemeine orientierende Andeutungen erwarten dürfen. Sehr deutlich ergibt sich die Notwendigkeit, solche Versuche stets an mehreren Personen durchzuführen, ein Prinzip, das überhaupt für fast sämtliche