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stimmten Anordnung der Ausfüllung, also erst 20 Versuche, bei denen der tiefe Ton Normalgrösse, dalm 20, bei denen Normalgrösse der hohe Ton war.
Nun kommt für unsere Berechnung lediglich der Einfluss der Ausfüllung in Frage. Wir werden daher nicht berechnen, in wie vielen Fällen unter den 100 die Vergleichsgrösse >, = oder < als die Normalgrösse geschätzt ist, sondern wie oft die eine Ausfüllung ^>, = oder als die andere Ausfüllung erscheint. Da die zweite Ausfüllung, z. B. der hohe Ton, genau so häufig Normal- wie Vergleichsgrösse war, so wird aus einer Berechnung, wie oft der hohe Ton länger als der tiefe Ton erschien, sich mithin gar kein Anhaltspunkt für die bisher stets allein behandelte Frage ergeben, wie die Vergleichsgrösse gegenüber der Normalgrösse geschätzt wird; die entsprechende Differenz muss in unseren Tabellen vollkommen ausgelöscht sein und eben das war unentbehrlich, wenn wirklich der Einfluss der Ausfüllung hervortreten soll. Selbstverständlich musste, da das Protokoll sich stets auf die Vergleichsgrösse bezog, gleichviel ob diese die erste oder die zweite Ausfüllung darbot, das Resultat nun in der Hälfte der Fälle umgekehrt werden, wenn das Ergebnis sich übereinstimmend auf die zweite Ausfüllungsart beziehen soll. War beispielsweise der Einfluss des hohen Tons zu prüfen, so bezog sich das Protokoll doch nur 50mal auf den hohen, 50mal aber auf den tiefen Ton, da das unmittelbare Urteil natürlich stets auf die Vergleichsgrösse bezogen war. Wenn also der hohe Ton eine Normalgrösse von 8 Sek., der tiefe Ton die Vergleichs-grosse von 10 Sek. füllte, so lautete das Urteil, dass die Vergleichsstrecke bei -f- 2 Sek. grösser schien; für die Berechnung musste das dann so umgekehrt werden, dass die Strecke mit hohem Ton bei — 2 Sek. kleiner schien. In dieser Weise sind die folgenden Tabellen umgerechnet; der Einfluss der Zeitlage ist dadurch vollkommen aufgehoben, und das Verhältnis der Einzelfälle bleibt dasselbe ; die zweite Ausfüllungsart dauert in 40 Fällen länger, in 40 Fällen kürzer und ist