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in 20 Fällen ebensolang wie die erste. Verschiebt sich dieses Prozentverhältnis bei der subjektiven Beurteilung so, dass die Zahl der Gleichheitsfälle gleichmässig auf Kosten der Grösserund Kleinerfälle wächst, so würde das nur für die Schwierigkeit der Auffassung so kleiner Zeitdifferenzen sprechen; verschiebt sich das Prozentverhältnis aber so, dass die Grösserfälle auf Kosten der Kleinerfälle wachsen oder umgekehrt, so würde darin offenbar nur der Einfluss der betreffenden Ausfüllungsart gesucht werden können, da alle übrigen Momente unverändert bleiben.
Als Beispiel führe ich folgenden Fall an. Als ein tiefer Ton mit einem hohen verglichen wurde, schätzte Ch. folgender-massen. War der tiefe Ton Normalgrösse, der hohe Ton Vergleichsgrösse, so schien der hohe Ton unter 80 Versuchen:
		>	=	<
	— 2 Sek.	5	10	1
	- 1 n	9	7	—
	0 „	10	6	—
	+ 1 »	13	3	—
	+ 2 „	16	—	—
		53	26	1
War	der hohe Ton Normalgrösse,			der tiefe Vergleichs
grosse, so	erschien der	hohe Ton	unter	80mal :
		>	zz:	<
	— 2 Sek.	—	4	12
	- 1 *	—	10	6
	0 „	2	12	2
	+ 1 r>	6	9	1
	+ 2 „	5	11	—
		13	46	21
Auf den ersten Blick ist die Differenz beider Tabellen deutlich; dieselbe rührt selbstverständlich von der verschiedenen Zeitlage her. In der ersten Tabelle war der hohe Ton an zweiter Stelle, in der zweiten Tabelle an erster Stelle ; da wir
aber Zeitgrössen von ungefähr 10 Sek. bekanntlich bei der Münsterberg, Beiträge. IV.	7