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Reproduktion verkleinern, so muss die Zahl der Grösserfälle in der ersten Tabelle wesentlich grösser werden als in der zweiten; dort beträgt sie insgesamt 53, hier nur 13, obgleich in beiden Fällen objektiv genau 32 Fälle grösser waren. Dieser Einfluss der Zeitlage interessiert uns aber gar nicht; wir beseitigen seine Wirkung, indem wir beide Tabellen vereinigen. Es erscheint dann unter 160 Fällen der hohe Ton:
>	=	<
5	14	13
9	17	6
12	18	2
19	12	1
21	11	—
66	72	22
>	=	<
41	45	14
Hier tritt nun sofort deutlich hervor, dass die Grösserfälle bedeutend gegenüber den Kleinerfällen überwiegen, das mit dem hoben Ton ausgefüllte Zeitintervall also länger erschien als das mit tiefem Ton gefüllte. Werden die Gleichheitsfälle halbiert und beiden Seiten je zur Hälfte zugerechnet, so würde das Verhältnis 63,5 °/o grösser und 36,5 °/o kleiner, während objektiv 50 gegen 50 steht. Dass diese Ergebnisse nicht das Produkt des Zufalls sind, geht aus dem gesetz-mässigen Gang der obenstehenden Tabelle klar hervor; alle übrigen Tabellen bekunden genau dasselbe: es war für sämtliche Versuchspersonen ein Grad der Uebung erreicht, der ein unsicheres Raten und Tasten im allgemeinen ausschloss und den Tabellen durchweg eine deutliche Ordnung verlieh, wenngleich aus der ungleichen Zahl der Gleichheitsfälle wesentliche Unterschiede der Schätzungssicherheit hervorgehen. Genau nach dem Schema des vorstehenden Beispiels sind nun die folgenden Prozentwerte, nach Ausgleichung der Zeitlage, berechnet.
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oder auf 100: