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Die letzte Gruppe, welche in hohem Mass übereinstimmende Schätzung aufweist, umfasste solche Versuche, bei denen beide Intervalle mit gesprochenen Prosasätzen ausgefüllt sind, aber im einen Intervall langsam, im anderen schnell gesprochen. Wenn die langsam gesprochenen Sätze, je nach der Grösse des Intervalls, 1 % bis 2 Zeilen umfassten, so waren die schnell gesprochenen 3 bis 4 Zeilen lang, die Geschwindigkeit also die doppelte. Wir benutzten zu diesem Zweck den fortlaufenden Text klarer, einfach geschriebener wissenschaftlicher Aufsätze, in denen ich die aufeinanderfolgenden Sätze durch Weglassungen und Einschaltungen auf die gewünschten Dimensionen brachte. Dadurch, dass der Text somit dauernd weiterlief, war das Interesse am Inhalt ein völlig gleichmässiges, nur die Masse des Dargebotenen war grösser oder kleiner. Das schneller Gelesene erscheint wesentlich länger. Das Ergebnis ist, wenn die Urteile auf das schnell Gelesene bezogen werden :
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Ch.	51 %	27,5 %	21,5%
Sch.	55 „	26 „	19 „
Sm.	47,5 „	42,5 „	10 „
Wa.	45 „	25 „	30 „
reduziert :
Ch. 65 °/o. Sch. 68%. Sm. 69%. Wa. 57,5%. durchs chnittli ch 65 °/o.
Aus denjenigen Versuchsgruppen, welche einen für alle Versuchspersonen übereinstimmenden Einfluss der Ausfüllung nicht zeigen, erwähne ich zunächst eine, bei der trotzdem eine Schätzungsart wesentlich überwiegt. Wir verglichen Intervalle, von denen das eine mit einem Ton mittlerer Höhe (400 Schw.) gleichmässig ausgefüllt war, das andere denselben Ton intermittierend enthielt und zwar so, dass der Ton % Sekunde lang tönte und % Sekunde unterbrochen wurde, in zehn Sekunden also zwanzigmal einsetzte und auf-