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hörte. Beim letzten Anklingen musste er statt 1/4 stets V2 Sek. tönen, um das Intervall bis zum Ende auszufüllen. Ins Räumliche übertragen, wäre der Fall also der, dass eine ausgezogene Linie mit einer punktierten Linie verglichen wird. Von den vier Versuchspersonen überschätzen drei den ausgezogenen, eine den intermittirenden Ton; die Ueberschätzung des ausgezogenen ist überdies bei jeder der drei Personen beträchtlicher als die Unterschätzung desselben durch die vierte. Das Ergebnis ist nämlich, wenn die Urteile auf den ausgezogenen Ton bezogen werden:
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Ch.	39 °/o	35 °/o	26
Sch.	45 „	39 „	16
Sm.	30 „	32,5 „	37,5
Wa.	46 „	30 „	24
Nach- Halbierung der Gleichheitsfälle werden die Intervalle mit ausgezogenem Ton also für grösser gehalten von
Ch. 56,5 °/o. Sch. 64,5 %. Sm. 46 °/o. Wa. öl °/o.
Bei Sm. werden also 4°/o weniger Fälle auf die Seite der Grösserschätzungen gestellt, als den objektiven Verhältnissen entspricht, dagegen bei Ch. 6,5 mehr, bei Sch. 14,5 mehr und bei Wa. 11 mehr. Wir dürfen also wohl annehmen, dass die geringe Abweichung bei Sm. zufälligen individuellen Charakter besitzt. Berücksichtigen wir dieses abweichende Resultat von Sm., so ergibt sich ein Durchschnitt von 57 °/o ; lassen wir dasselbe beiseite, so gewinnen wir von den drei anderen Versuchspersonen einen Durchschnittswert von 60,5 °/o. Bei Zeitstrecken erscheint also die punktierte Linie kleiner als die ausgezogene.
Anders verhält es sich mit den folgenden Gruppen, bei denen die individuellen Schwankungen überhaupt gering und nach beiden Seiten fast gleichmässig verteilt sind. Wir verglichen zwei Intervalle, von denen das eine wie im vorigen Versuch durch einen intermittirenden Ton ausgefüllt,