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auseinandergehen und auch für die einzelnen wechselnd sind, während die objektiven Ergebnisse nur geringe Verschiedenheiten zeigen. Besonders nach dem Kaffee klagen B. und C. über subjektive Hemmung und Erschwerung der Leistungen, während objektiv auch bei ihnen nur Erleichterung vorlag, die subjektiven Aussagen also wohl auf nebensächlichen Sensationen beruhen. Die Ergebnisse sind für den T h e e in Bezug auf das Gedächtnis:
I	H	III
A.	— 2	— 2	— 5
B.	— 4	— 3	— 6
C. .	— 1	0	— 1
D.	0	— 2	— 3
Es zeigt sich also, dass die Besserung des Gedächtnisses im allgemeinen zunimmt und dass, wenigstens bis zum Ab-		
lauf der zweiten Stunde,	eine Depression	als zweite Phase
nicht vorkommt; die Fähigkeit, äussere Eindrücke leicht auf-		
zunehmen, wird also durch	den Thee nicht	nur für kurze Zeit
gesteigert, sondern die Erregung hält jedenfalls wesentlich länger an als die erste Phase der Alkohol Wirkung.		
Die K a f f e e Wirkung	war für die meisten weniger aus-	
gesprochen; die Fehlerdifferenz betrug für		
I	II	III
A.	— 3	— 4	- 4
B.	0	— 3	0
C.	- 2	4 1	— 1
D.	— 3	— 2	— 2
Bezüglich des Buchstabenzählens ist für Thee, wie ge-		
sagt, nicht die erwartete Verlangsamung,		sondern eine ent-
schiedene Beschleunigung differenz beträgt für	festzustellen.	Die Buchstaben-
I	II	HI
A.	+ 4	4 27	4- 32
B.	— 16	+ 71	4 loo
C.	0	4- 22	4 43
D.	4- 12	4- 20	4 15