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stets 5 solche Versuche; ihre Durchschnittszahl wurde dann den weiteren Berechnungen zu Grunde gelegt. Die durchschnittliche Normalzeit verringerte sich für A. von 6,77 auf 5,23 Sek., für B. von 6,50 auf 5,44, für C. von 7,21 auf 5,74, für D. von 7,64 auf 6,56. Herr Smith benannte die Farben englisch. Die unter dem Einfluss der Nervina gewonnenen anormalen Werte können somit auch wieder erst durch Vergleichung mit den Normalwerten des betreffenden Uebungs-stadiums ihre Bedeutung erlangen; nur der ±-Wert dieser Differenz hat uns also im folgenden zu interessieren.
Genau dieselbe Versuchsanordnung diente schliesslich auch der vierten Funktionsprüfung, dem Addieren von zehn einzelnen Ziffern, unser Ausschluss der 1 und mit beliebiger Wiederholung der einzelnen Zahlen. Wir hatten über 60 verschiedene Karten, auf denen zehn Ziffern zu diesem Zweck untereinander gedruckt waren. An Stelle des Farbenkartons wurde jetzt eine solche Karte hinter das Glasfenster gebracht, und Herr Wadsworth hatte mit Loslassen des Hebels zu reagieren, sobald die Versuchsperson die Summe der so schnell wie möglich addierten zehn Zahlen aussprach. Etwaige Fehler beim Addieren wurden notiert. Der Uebungseffekt war hierbei der, dass die Zeit für A. von 7,16 auf 6,02, für B. von 9,48 auf 7,56, für C. von 7,19 auf 5,26, für D. von 8,72 auf 6,72 zurückging. Die anormalen Werte gewinnen auch hier also ihre Bedeutung erst, sobald die Differenz gegenüber dem Normalwert des betreffenden Uebungsstadiums ermittelt wird. Die zeitmessenden Farben- und Rechenversuche wurden von jedem stets nur in zwei Perioden ausgeführt, erst */2— 3/4 Stunden und dann 11/4—Is/* Stunden nach Einnahme der Medikamente, und zwar immer in Gruppen von je 5 Versuchen unmittelbar hintereinander.
Die Gesamtergebnisse sind folgende. Ich beginne mit der Darstellung der Alkoholwirkung. Kräpelin hatte, als er die Wirkung des Alkohols auf die elementarsten psychischen Funktionen studierte, abgemessene Quantitäten absoluten Al-