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der Normalfehlerzahl in den betreffenden Uebungsstadien und der Fehlerzahl nach Alkoholgenuss in den drei angegebenen Zeitperioden (nach etwa 1 und 2 Stunden) ergab für
A.
Bier	I + 5		II -f 2	III — 4
Cognak	+ 6		+ 4	— 2
Rheinwein	+ 3		+ 1	0
Bordeaux	+ 7		+ 2	+ 1
Bier	+ 2	B.	+ 3	0
Cognak	+ 2		+ 1	— 1
Rheinwein	+ 6		+ 3	— 2
Bordeaux	+ 4		+ 2	0
Bier	+ 12	C.	+ 2	+ 1
Cognak	+ 6		+ 4	— 3
Rheinwein	+ 4		+ 5	- 3
Bordeaux	+ 1		+ 1	0
Bier	+ 1	D.	0	- 5
Cognak	+ 7		+ 4	0
Rheinwein	+ 4		4* 6	— 1
Bordeaux	0		— 2	— 2
Da die +-Werte eine Zunahme der Fehler, also eine Verschlechterung der Aufnahmefähigkeit bedeuten, so ergibt sich aus der Tabelle, trotz der individuellen Verschiedenheiten, doch auf den ersten Blick, dass die Aufnahmefähigkeit, während der ersten Stunde ausnahmslos mehr oder weniger stark herabgesetzt, sich allmählich bessert und nach Verlauf von etwa 2 Stunden fast überall gegenüber dem Normalzustand gesteigert ist. Dass der Alkohol auf die Ganglienzellen lähmend einwirkt, ist bekannt ; allgemein wird zugegeben, dass die Erregung und der Bewegungsdrang, die lärmende Freudigkeit und die unbesonnene Geschwätzigkeit, welche die Spirituosenwirkung charakterisieren, lediglich die Folgen von Lähmungserscheinungen sind, insofern