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Die Verschiedenheit der Wirkung tritt hier schon deutlich hervor. Beim Phenacetin ist keine konstante Tendenz, beim Chinin überwiegt die Verschlechterung der Aufnahmefähigkeit, beim Antipyrin hat sie ausnahmslose Geltung. Das Protokoll über das subjektive Befinden ergibt dagegen nur nach Chinin allgemeine Benommenheit, besonders bei A. und C., dagegen nach Antipyrin und Phenacetin gar keine störende Wirkung, ausser dass A. einmal nach Antipyrin vorübergehend schmerzenden Druck im Kopf empfand.
Für das Buchstabenzählen ist die Verschiedenheit noch augenfälliger, insofern Phenacetin hier den Vorgang beschleunigt, Antipyrin ihn verlangsamt, während nach Chinin zwei Phasen unterscheidbar scheinen, von denen die erste hemmend, die zweite beschleunigend auf den Zählakt einwirkt. Es ergab sich nämlich die Buchstabendifferenz für Antipyrin:
A.	— 20	— 17	— 32
B.	— 16	— 29	— 24
C.	— 38	— 45	— 35
D.	— 80	— 72	— 56
Chinin:			
A.	— 36	— 27	+ 21
B.	— 12	+ 15	+ 35
C.	— 40	— 30	. — 2
D.	- 25	0	+ 8
Phenacetin:			
A.	+ 40	+ 52	+ 60
B.	— 5	-p 20	+ 27
C.	+ 6	+ 9	+ 14
D.	+ 7	+ 3	+ 12
Bezüglich des	F arbenner	mens	zeigte sich
eine starke individuelle Verschiedenheit, .beim Phenacetin gar keine ausgesprochene, konstante Wirkung, beim Antipyrin eine verzögernde. Es ergab sich nämlich als Zeitdifferenz für Antipyrin: