﻿145
A.	+ 0,33	+ 0,42
B.	— 0,27	-f 0,32
C.	+ 0,68	+ 0,72
D.	— 0,14	+ 0,28
bei Bromnatrium:		
A.	+ 0,54	+ 0,47
B.	+ 0,72	+ 0,08
C.	+ 0,69	+ 0,15
D.	+ 0,23	-f- 0,09
Das Addieren schliesslich ergab bei Opium:
A.	+ 0,45	+ 0,75
B.	+ 0,97	+ 2,60
C.	—{- 0,60	4- 1,92
D.	+ 1,08	+ 1,22
dagegen bei Bromnatrium:		
A.	— 0,56	+ 0,23
B.	— 0,49	— 1,69
C.	— 0,23	— 1,01
D.	- 0,84	— 0,27
Die dargestellten Experimente sollen, wie erwähnt, nur den Anfang einer grösseren Untersuchung bilden; die allgemeineren psychologischen Fragen werden daher erst später hervortreten dürfen, sobald das Material wesentlich vervollständigt ist. Die Ergänzung hätte eigentlich nach den verschiedensten Richtungen zu erfolgen. Die nächstliegende Forderung, dass die Versuche an sehr viel mehr Versuchspersonen wiederholt werden, ist angesichts der verhältnismässig geringen Zahl unserer Versuche sicher berechtigt; trotzdem erscheint sie am wenigsten zwingend, da wir die meisten abstrahierten Sätze auf die Uebereinstimmung aller vier Versuchspersonen stützen konnten. Auch der Kreis der zu untersuchenden Substanzen müsste natürlich wesentlich erweitert werden. Freilich sind hier dem Laboratoriumsversuch praktisch enge Grenzen gezogen. Wäre es doch theoretisch besonders wünschenswert, auch stärker wirkende Stoffe wie
Münsterberg, Beiträge. IV.	.	10