﻿162
V	>	A.	<	>	B.	<	>	C.	<
876	100	—	—	100	—	—	90	10	—
880	90	5	5	15	80	5	85	10	5
884	10	90	—	—	100	—	80	5	15
388	15	—	85	10	75	15	45	50	5
392	10	—	90	5	5	90	40	50	10
396	5	5	90	—	—	100	15	40	45
400	—	—	100	—	—	100	—	30	70
404	—	—	100	—	—	100	—	—	100
408	—	—	100	—	—	100	—	—	100
Die absolute Mitte liegt hier bei 384 Schwingungen, die relative wäre 362, also zwischen den Tasten 360 und 364. Auf den ersten Blick ist es klar, dass für A. und B. die Mitte zweifellos in der Zone um 384 herumliegt, bei C. sogar überraschenderweise noch höher, etwa um 392, dass 360 oder 364 aber als Mitte nicht in Frage kommt. Nun ist 384 die Quinte von 256; das interessante Ergebnis, dass die Quarte gleich der Quinte geschätzt wird, tritt hier also genau wie bei Lorenz hervor. Ob aber die Gleichheit der Schwingungszahldifferenz oder die musikalische Bedeutung des Tones massgebend ist, lässt sich hier wie dort nicht ersehen.
Wichtiger ist, dass sich diese Uebereinstimmung auch auf die Doppeloktave bezieht, obgleich ich hier nun immer aufs neue die Versuchspersonen verpflichtete, sich möglichst naiv dem Eindruck hinzugeben und jede Reflexion zu unterdrücken. Das Ergebnis ist folgendes:
Tabelle II.
192 - V — 768 (1 : 4).
A.	B.	C.
	>	=	<	>	=	<	>	=	<
376 bis	100	—	—	100	—	—	100	—	—
444	100	—	—	100	—	—	100	—	—
448	100	—	—	90	5	5	100	—	—
452	100	—	—	100	—	—	80	5	15
456	100	—	—	70	20	10	40	45	15
460	100	—	—	95	—	5	45	45	10
464	100	—	—	50	35	15	85	5	10