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	>	A.	<	>	B.	<	>	C.	<
400	100	—	—	70	20	10	75	20	5
420	100	—	—	30	55	15	75	25	—
440	90	10	—	10	50	40	60	35	5
460	95	5	—	—	45	55	60	40	—
480	25	60	15	—	45	55	45	30	25
500	5	70	25	—	15	85	50	35	15
512	—	45	55	—	—	100	10	85	5
576	—	—	100	—	—	100	—	—	100
640	—	—	100	—	—	100	—	—	100
Die relative Mitte ist Lier 362, die absolute 576. Bei 362 wird das höhere Intervall stets für grösser gehalten, wichtiger aber ist, dass, wie die Tabelle zeigt, bei 576 die höhere Distanz nicht ein einziges Mal für grösser oder gleich gehalten wird. Bei der Distanz von drei Oktaven ist also schon die Grenze überschritten, innerhalb derer von einer Bevorzugung der absoluten Mitte die Rede sein kann. Nun hatte freilich auch Wundt, dessen Versuche zwei Oktaven nicht überschritten, von vornherein zugegeben, dass die Gleich-scbätzung der Distanzen bei gleicher Schwingungszahldifferenz für noch grössere Intervalle sich schwerlich konstatieren lassen würde. Bei noch grösseren Intervallen, so nahm man allgemein an, höre die Möglichkeit auf, wirkliche Distanzvergleichungen anzustellen. Unsere Versuche zeigen, dass diese Annahme irrtümlich war. Die Versuchspersonen hatten subjektiv durchaus nicht das Gefühl, dass die Schwierigkeit wesentlich zugenommen habe, und auch objektiv tritt die Gesetzmässigkeit in der Verschiebung der Urteile deutlich hervor. Wenn A. hei 460 Schwingungen die höhere Distanz in 95 °/o der Fälle für grösser hält, bei 480 in 25 °/o, bei 500 in 5°/o, bei 512 in 0 °/o, so trägt es nichts weniger als den Charakter der Ratlosigkeit. Wir dürfen also schliessen: unter den bisher allein verwerteten Bedingungen hört bei Intervallen, die grösser als zwei Oktaven sind, die Möglichkeit einer regelmässigen Mitteschätzung durch Distanzvergleichung durchaus nicht auf; es verändert sich aber das