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kalische Skala vertreten waren. Auf diese Weise konnte ich Intervalle von drei Oktaven an einem Kasten herstellen; es musste natürlich dafür gesorgt werden, dass der zu variierende Ton dabei stets in der mittleren Oktave lag.
Die Behandlung des Apparates hatte ich für sämtliche Versuche selbst übernommen; als Versuchspersonen fungierten in der ersten Zeit die Herren Christiansen, Merck, Smith, Wadsworth, Krohn, Blech und Weiss. Die letzteren drei Herren nahmen an den späteren Versuchen nicht mehr teil; vollständige Ergebnisse besitze ich somit nur von vier Versuchspersonen, und nur auf diese bezieht sich meine Berichterstattung. Bei' einem dieser vier Herren zeigt sich aber eine so geringe Fähigkeit zur Vergleichung von Tondistanzen, dass die Mitteilung seiner Ergebnisse mir ziemlich wertlos scheint; sie schwanken meist so regellos, dass mehr Zufall als psychologische Gesetzmässigkeit darin zum Ausdruck kommt. Der betreffende Herr fühlte selbst, wie geringwertig seine Schätzungen waren; überdies liess er viele Fragen in seiner Unschlüssigkeit unbeantwortet. Ich werde die Resultate dieser Versuchsperson daher ebenfalls weglassen. In der That scheint mir in einer gewissen Regelmässigkeit der Ergebnisse allein der Massstab für die Tauglichkeit der Versuchspersonen zu solchen Experimenten zu liegen. Der Unmusikalische kann, wie unsere Versuche zeigen, die Tondistanzurteile vielleicht gesetzmässiger fällen als der Musikalische. Von vornherein zu entscheiden, dass nur der Musikalische solchen Versuchen gewachsen ist, scheint mir also bedenklich, insofern es die Voraussetzung einschliesst, dass die gesuchte Gesetzmässigkeit von dem Musikbewusstsein abhängig sein muss. Ist die Regelmässigkeit der Ergebnisse aber das Entscheidende, so lässt sich vorher überhaupt nicht feststellen, wessen Versuche geeignet sein werden, um bestimmte psychologische Gesetzmässigkeiten aufzufinden ; erst das abgeschlossene Material kann das unparteiisch erkennen lassen, und die Ansammlung späterhin unbrauchbaren Ma-