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terials ist somit eventuell unvermeidlich. Die drei Herren, deren Ergebnisse eine gewisse Gesetzmässigkeit stets erkennen lassen, will ich mit A., B., C. bezeichnen. A. hat niemals Musik getrieben und nimmt die verhältnismässig grosse Sicherheit seiner Schätzungen seihst mit Ueberraschung wahr. B. ist ein feinmusikalischer, geübter Cellist, C. hat niemals musiziert.
Die vier Versuchspersonen hatten jeder ein Protokoll vor sich, in das sie von Versuch zu Versuch ihr Schätzungsergebnis einschrieben ; erst später wurde das Ergebnis mit dem Protokoll der objektiv gegebenen Tonfolgen verglichen, so dass der einzelne niemals sofort erfuhr, ob er richtig oder falsch schätzte, besser gesagt, ob er der einen oder der anderen Theorie gemäss schätzte. Die Urteile bezogen sich sämtlich auf die zweite Distanz. Die Frage war also stets, ob die zweite Distanz grösser (», gleich (=) oder kleiner (<Q als die erste erschien. War man schwankend zwischen zwei Entscheidungen, so wurden beide protokolliert; bei der Berechnung später wurden sie dann beiden Rubriken als je ein Halb zugerechnet. Meine Versuche — nicht nur die mit vier Tönen, sondern auch schon die Dreitonversuche — unterscheiden sich nämlich von den Lorenzschen auffällig darin, dass bei Lorenz zweifelhafte Fälle nur in den Vorversuchen (a. a. 0. S. 48) auftraten, während sie bei uns die gesamte Arbeit hindurch nicht verschwanden; Urteile wie gleich oder grösser, gleich oder kleiner kamen nach wie vor ziemlich häufig vor; sie beiden Antwortgruppen je zür Hälfte zuzurechnen, dürfte einwandsfrei sein. Bezüglich der Versuchsanordnung wich ich von Lorenz von vornherein dadurch ab, dass es mir bedenklich erschien, zwischen TMH und HMT unregelmässig zu wechseln. Dass der Einfluss der Zeitlage ausgeglichen werden muss, ebenso oft also mit dem tiefsten wie mit dem höchsten Ton begonnen werden muss, ist zweifellos; der fortwährende Wechsel wirkt aber störend und verwirrend. Wir sind deshalb abwechselnd stets eine ganze Reihe hindurch jedesmal von unten