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innerhalb der Doppeloktave gültige Verhalten, insofern jetzt niemals mehr die gleiche Schwingungs zahldifferenz als gleiche Distanz gilt, das höhere Intervall vielmehr, wenn die absolute Mitte angegeben wird, ausnahmslos grösser erscheint.
Welcher Ton bei dem Intervall von drei Oktaven als Mitte betrachtet wird, lässt sich nicht einheitlich angeben, da schon bei den drei Versuchspersonen der obigen Tabelle wesentliche Unterschiede hervortreten. Musikalische Motive dürften nur bei C. mitgewirkt haben, wenn seine Gleichschätzungen bei 512, also bei der Doppeloktave, auf 85 °/o ansteigen, während B. hier schon stets, A. in der grösseren Zahl der Fälle die höhere Distanz als grösser auffasst. Die Terz oder die Quinte der Oktave wurden nirgends bevorzugt.
Da wir speziell die Frage im Auge hatten, wie es sich mit der Gleichschätzung gleicher Schwingungszahldifferenzen verhält, diese Gleichschätzung aber schon bei drei Oktaven aufgehört hatte, so schien es zwecklos, noch grössere Intervalle zu untersuchen. Wir lenkten daher von diesem Wege ab und wandten uns der oben charakterisierten Untersuchungsmethode mit vier Tönen zu. Wir wiederholten zunächst die Versuche der drei ersten Tabellen unter Verdoppelung des Mitteltones. Es ergab sich, dass die objektive Schätzung im wesentlichen nicht verändert wird; die Sicherheit nimmt ein wenig zu, so dass die Schwankungen zum Teil kleiner werden und die Zone der Gleichschätzungen an Umfang abnimmt, prinzipiell bleibt aber alles unverändert, so dass eine Wiedergabe der Tabellen überflüssig ist. Subjektiv konstatierten die Versuchspersonen, dass sie jetzt deutlicher sich bewusst waren, eine wirkliche Distanzvergleichung auszuführen. Nachdem sämtliche Teilnehmer hinreichende Uebung hatten, gingen wir zu solchen Versuchen über, bei denen der zweite und dritte Ton nicht identisch waren.
Die grösste Zahl der Versuche widmeten wir einer Folge von vier Tönen, von denen der tiefste stets 256, der höchste