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stets 456 Schwingungen hatte. In vier Versuchsgruppen wurde nun die tiefere Distanz so gewählt, dass sie in der ersten Gruppe 20, in der zweiten 40, in der dritten 60, in der vierten 80 Schwingungen betrug; nennen wir den von Versuch zu Versuch variierenden Ton wiedèr V, so muss die erste Gruppe also 256—276—V—456, die zweite 256—296 V 456, die dritte 256—316—V—456, die vierte 256 —336 —V—456 enthalten, wobei selbstverständlich wieder ebenso oft vom tiefen zum hohen Ton fortgeschritten wurde wie umgekehrt. Es ist klar, dass bei dieser Versuchsanordnung in der That die oben besprochenen Vorteile vorhanden sind. Angestellt wurden’die Versuche so, dass der erste und zweite Ton unmittelbar einander folgten, dann etwa eine Sekunde Pause und darauf der dritte und vierte unmittelbar hintereinander.
	>	A.	256- <	Tabelle VI. -276 — V -B. > =		456. <	>	C.	<
416	85	15	—	90	10	—	100	—	—
420	70	30	—	65	30	5	70	25	5
424	5	80	15	30	50	20	—	90	10
428	20	70	10	10	60	30	10	75	15
432	—	45	55	15	55	30	—	50	50
436	—	15	85	—	30	70	—	25	75
440	—	—	100	—	5	95	—	10	90
444	—	—	100	—	—	100	—	5	95
	>	A.	256 - <	Tabelle VII. - 296 — V -B. > =		- 456. <	>	C.	<
388	100	—	—	100	—	—	100	—	—
392	85	15	—	100	—	—	75	20	5
396	65	35	—	80	20	—	80	20	—
400	50	35	15	75	25	—	65	30	5
404	15	70	15	40	60	—	40	50	10
408	15	80	5	25	60	15	20	60	20
412	—	55	45	5	40	55	5	55	40
416	—	15	85	—	20	80	5	25	70
420	—	—	100	—	—	100	—	10	90
424	. —	—	100	—	—	100	—	5	95