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Versuchen wurde V von 356 bis 408 variiert, die Tabellen beschränken sich auf die Wiedergabe der mittleren Zone.
Tabelle XI.
	>	=	<
372	100	—	—
376	95	5	-
380	95	5	—
384	75	20	5
388	60	30	10
392	50	30	20
396	30	55	15
400	15	25	60
	Tabelle XII.		
	>	=	<
372	90	10	—
376	70	25	5
380	75	25	—
384	40	45	15
388	20	55	25
392	5	40	55
396	—	10	90
400	—	—	100
Da hier wie in sämtlichen Tabellen das Urteil auf die höhere Distanz bezogen ist, so ergiebt sich klar, dass für C. diejenige Distanz wesentlich vergrössert erschien, deren Grenztöne verlängert sind, eine eigentümliche Form akustischer Täuschung, welcher A. und B. durchaus nicht unterworfen waren. Ist die Erscheinung somit auch nur individuell, so beweist sie doch, v dass die Distanzvergleichung durchaus nicht nur eine Funktion der Tonqualität ist.
Grössere Ueb er einstimmun g der Versuchspersonen zeigt sich bei den Versuchen mit ausgefüllter oder geteilter Distanz. Die tiefere oder die höhere Distanz wird durch zwei ganz kurz angegebene Zwischentöne in drei Teile geteilt, während die andere unausgefüllt bleibt. Also wenn 256—316 mit 372—456 verglichen werden soll, so wird bei der ersten