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Versuchsreihe vielleicht 256—276—304—316 als erste Distanz, 372—456 als zweite Distanz gegeben, und in der zweiten Versuchsreihe 256 — 316 als erste und vielleicht 372—400— 432—456 als zweite, wobei die Zwischentöne nur ganz schnell und kurz anklingen. In Tabelle XIII ist die hohe Distanz
geteilt, in Tabelle XIV die tiefe. Die Wiedergabe hier ist
©	7	— —				 wieder auf die mittlere				Zone beschränkt.					
				Tabelle	XIII.				
		A.			B.			C.	
	>	=	<	>	—	<	>	=	<
372	100	— '	■ —	95	5	—	100	—	—
376	80	20	—	100	—	—	100	—	—
380	65	15	20	80	15	5	100	—	—
384	70	25	5	80	20	—	90	10	—
388	45	40	15	65	30	5	75	20	5
392	15	60	25	45	40	15	60	30	10
396	—	40	60	20	55	25	35	50	15
400	5	15	80	5	40	85	20	20	60
				Tabelle	XIV.				
		A.			B.			C.	
	>	—	<	>	=	<	>	=	<
372	90	10	—	85	15	—	100	—	—
376	75	25	—	90	10	—	75	25	—
380	50	30	20	65	25	10	75	25	—
384	25	60	15	60	25	15	50	50	10
388	5	40	55	25	40	35	15	60	25
392	—	15	85	10	25	65	—	35	65
396	—	—	100	—	20	80	—	5	95
400	—	—	100	—	—	100	—	—	100
Beide Tabellen zeigen, sowohl im Vergleich mit Tabelle VIII, als auch wenn sie untereinander verglichen werden, aufs deutlichste den übereinstimmenden Einfluss der Distanzteilung. Die geteilte Distanz wird wesentlich überschätzt, ähnlich wie im Raum die punktierte Distanz grösser erscheint als die ungeteilte. Während für das musikalische Bewusstsein etwa die Oktave nicht grösser zu werden scheint,