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rechte Arm möglichst weit abduziert, während der linke Arm sich unmittelbar vor der Körpermitte befand, und wurden dann hei abgelenkter Aufmerksamkeit gleichsinnige, also unsymmetrische Kreise in der Richtung des Uhrzeigers ausgeführt, so gingen von sieben Versuchspersonen nur zwei heim 10. bis 20. Kreise in ungleichsinnige Kreise über, einer in ungleichphasige, während vier die Bewegung durchführen konnten. Offenbar ist aber auch die ungleichsinnige Bewegung bei so verschiedener Armstellung keineswegs symmetrisch; zu einer symmetrischen Bewegung würde es erst dann, wenn auch der linke Arm allmählich abduziert oder der rechte Arm adduziert würde. Wurde der Versuch mit der entgegengesetzten Ausgangsstellung vorgenommen, der linke Arm entfernt, der rechte angezogen, so trat in der That bei zwei Personen die Tendenz hervor, die linke Hand bei abgelenkter Aufmerksamkeit dem Körper anzunähern; wiederum aber war bei fünf Versuchenden keine Spur von Uebergang in symmetrische Bewegung. — Wurden die Arme vorn über Kreuz gehalten, so scheint sowohl gleichsinnige als auch entgegengesetzte Kreisbewegung unbequem zu sein, da bei abgelenkter Aufmerksamkeit jede von beiden leicht in die umgekehrte umschlägt und so bei längerer Weiterführung schliesslich ein periodischer Wechsel zwischen symmetrischer und asymmetrischer Bewegung eintritt.
Sehr zahlreiche Experimente widmeten wir derjenigen Armstellung, bei welcher rechte und linke Hand übereinander standen, so als wenn sie gemeinsam einen Vertikalstab umfasst hielten. Um jeden Arm dabei unabhängig vom anderen zu kontrollieren, wurde die Bewegung so ausgeführt, dass die eine Hand über, die andere unter einer horizontalen Holzplatte ihre Kreise beschrieb. Es ergab sich, dass in diesem Fall die unbedingt bevorzugte Bewegung die gleichsinnig ungleichphasige ist; in diese schlägt in der Mehrzahl der Fälle sowohl die gleichsinnig gleichphasige um, als auch die symmetrische. Bei einigen Personen hörte die linke Hand
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