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überhaupt auf, Kreise zu zeichnen; die Bewegung ging in Ellipsen und schliesslich in gerade Linien über.
Standen die Kreisebenen zueinander senkrecht, so dass die rechte Hand vertikale, die linke horizontale Kreise zog, so ergab sich für diejenigen, welche die Bewegung überhaupt schnell und regelmässig auszuführen vermochten, kein Unterschied durch die Ablenkung der Aufmerksamkeit. Sehr charakteristisch waren die Versuche an einer vertikalen Platte in der Medianebene; beide Hände hatten jetzt also vertikale Kreise zu beschreiben, die rechte auf der rechten Seite, die linke auf der linken Seite der Platte. Es ist klar, dass bei dieser Stellung die gleichsinnige und gleichphasige Kreisbewegung die allein symmetrische ist; der Versuch ergab, dass diese symmetrische Armbewegung niemals bevorzugt wird, sondern fast regelmässig der Tendenz unterliegt, in ungleichphasige gleichsinnige Bewegung überzugeben, so dass beide Hände stets durch einen Kreisdurchmesser getrennt sind. Auch die schwer auszuführende ungleichsinnige Kreisbewegung geht in die ungleichphasig-gleichsinnige über. Bekannt ist, zu welcher Kraftsteigerung diese unsymmetrische Bewegung beim Boxen führt. Den Schluss bildete die Untersuchung vertikaler Linien. Auch hier ist gleichzeitige Auf- und Abbewegung beider Hände allein symmetrisch; der Versuch zeigt, dass bei abgelenkter Aufmerksamkeit von sieben Personen fünf aus symmetrischer in unsymmetrische also alternierende Bewegung übergehen. Die unsymmetrische Bewegung konnte dagegen von allen festgehalten werden. Auch die subjektive Aussage bestätigte, dass die abwechselnde Vertikalbewegung bei schneller Ausführung angenehmer sei als die symmetrische. Unterstützt wird die letztere Thatsache auch durch vorübergehend ange-stellte Versuche am Dynamometer. Drückt beispielsweise die linke Hand mit maximaler Anstrengung auf eine Feder, welche die Stärke des Drucks durch Winkeldrehung eines Zeigers angiebt, und macht man dann gleichzeitig mit dem rechten Arm