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Führte die linke Hand, so war das Ergebnis durchschnittlich günstiger, insofern jetzt drei Personen die Bewegung unbegrenzt weiterführen konnten, und bei denjenigen, die jetzt mit der rechten Hand in die symmetrische Bewegung übergingen, der Umschlag um 10 bis 20 Kreise später eintrat. Noch mehr individuelle Variationen traten ein, als wir die Bewegungen gleichsinnig, aber entgegengesetzt zur Richtung des Uhrzeigers ausführten und gleichzeitig die Aufmerksamkeit durch Ausführung von Kopfrechenaufgaben ablenkten; letztere waren sehr ungleich schwierig, da ungefähr derselbe Grad der Ablenkung, der bei einigen durch fortgesetztes Potenzieren erreicht wurde, bei anderen schon dann erreicht zu sein schien, wenn die Zahl 7 stetig zu einer gegebenen Zahl hinzuaddiert wurde. Das Ergebnis war, dass von acht Personen zwei wieder unbegrenzt die Bewegung durchführten, zwei nach 8 bis 25 * Kreisen in ungleiche Phasen übergingen, einer die Kreise rechts gleichsinnig, aber doppelt so schnell als links ausführte, zwei mit der rechten Hand in die symmetrische Uhrzeigerbewegung übergingen, und einer mit der linken Hand. Fünf Personen bevorzugten also eine nichtsymmetrische Bewegung. Bei allen schwierigeren Rechenaufgaben passt sich übrigens der Bewegungsrhythmus ein wenig dem un-gleichmässigen Gang der Rechnung an, während umgekehrt bei den leichten Rechnungen das Aussprechen der Zahlen sieb der Bewegung anpasst. Ueberraschender noch war die nächste Versuchsgruppe : gleichsinnig gerichtete Kreise in u n-gleichen Phasen, derart, dass die linke Hand um einen Halbkreis hinter der rechten zurück, resp. vor ihr voraus war. Offenbar sind hierbei die Bewegungen beider Arme vollkommen unsymmetrisch, trotzdem trat bei den untersuchten sechs Personen, gleichviel oh die Aufmerksamkeit nur der rechten oder nur der linken Hand zugewandt war, fast niemals in der mitgeführten Hand ein Uebergang in symmetrische Bewegung ein. Bei vieren wurde die gleichsinnige ungleichphasige Bewegung bis zur Ermüdung unverändert weitergeführt, wobei