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freilich oft die Kreise zu Ellipsen ausgezogen wurden. Bei zweien ging, die Bewegung allmählich in gleichsinnige Bewegung mit gleichen Phasen über, und zwar bei dem einen nach 20 bis 25 Kreisen, bei dem anderen schon nach 3 oder 4 Kreisen. Wurden symmetrische Kreise gemacht und die Aufmerksamkeit abgelenkt, so behielten fünf von sechs die Richtung bei, einer dagegen ging regelmässig in ungleichphasige gleichsinnige Kreise über. Aber auch die Bewegungen derjenigen, welche die Richtung der Kreise beibehielten, waren durchaus nicht immer kongruent. So gingen die linken Kreise zweier Personen jedesmal zuerst in flache Ellipsen, schliesslich in gerade Linien über, während ein anderer die linken Kreise wesentlich kleiner als die rechten machte.
An die Untersuchung der Kreise schlossen sich Versuche mit Linien, Winkeln, Dreiecken und Vierecken. Werden die Linien parallel gemacht der vorderen Kante des Tisches, vor dem wir stehen, so ist kein einziger im stände, eine gleichsinnig gerichtete Hin- und Herbewegung bei abgelenkter Aufmerksamkeit durchzuführen, nach 5 bis 20 Linien gehen die Bewegungen ausnahmslos in symmetrische über; symmetrische Bewegung wird bis zur Ermüdung fortgesetzt. Wird die rechte Hand doppelt so schnell als die linke hin und her bewegt, so sind mehrere Herren im stände, diese ungleich-massige Bewegung auch bei abgelenkter Aufmerksamkeit bis zur Ermüdung fortzusetzen. Fast regelmässig gehen die Linien in flache Ellipsen über oder erhalten an den Enden kolbige Anschwellungen oder durch andere Figuren wird die Hinbewegung allmählich in die Rückbewegung übergeleitet. Bilden die Linien zur vorderen Tischkante einen nach aussen gerichteten Winkel von 45 °, so dass die Arme von der Mittellinie des Körpers schräg abduziert werden, so tritt ebenfalls Tendenz zur Abrundung und Ausbuchtung ein, aber die Richtung wird in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht verändert, wenn die Bewegung unsymmetrisch erfolgt. Auch die subjektive Aussage bestätigte bei den meisten, dass die* alternierende