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und die Schärfe der Sinne, um die Schnelligkeit der Willensakte, um den Charakter freier Associationen u. a. Der Wechsel der Monate brachte mir im Haus und im Freien, am Tage und in der Nacht, in der Stille und im Lärm, bei frischer Kraft und nach ermüdender Thätigkeit, in nüchternem oder in angeregtem, in gesündem oder in angegriffenem Zustand, eine überaus reiche Abwechselung der Bedingungen. Hier aber sei weder von jenen komplizierten psychischen Akten, noch von diesen emotionell indifferenten Situationen die Rede ; die einzige Yersuchsgruppe, von welcher diese vorläufige Mitteilung Bericht erstatten soll, umfasst Versuche über Armbewegungen, und zwar handelt es sich in erster Linie um die Resultate aus denjenigen Versuchsgruppen, bei denen ich lebhaft von Lust oder Unlust affiziert war.
Die Protokollierung der psychophysischen Verfassung erfolgte stets vor Beginn der Versuche, konnte also nirgends durch die Ergebnisse derselben beeinflusst sein. Ich habe 27mal lebhafte Unlust, Aerger, Verstimmung, Unbehagen protokolliert und 51mal starkes Lustgefühl, intensive Freude und Behagen. Natürlich liegt der alte Einwand nahe, dass durch das Experimentieren das Gefühl zerstört wird. Davon kann aber keine Rede sein; wenn man Monatelang täglich mehrmals immer nach derselben Schablone seine Versuche erledigt, dann erfolgt alles schliesslich so mechanisch, dass dadurch auch nicht die geringste Beeinträchtigung der Gefühlslage ein tritt. Mag es ein persönliches Erlebnis oder ein sinnlicher Reiz oder ein politisches oder ein soziales Ereignis gewesen sein, das mich so lebhaft freute oder schmerzte, stets hat das Gefühl die Versuchsreihe überdauert. Ein Zornanfall mag sich durch Experimente abkühlen, aber ein Unbehagen bleibt, und ebenso mag äussere freudige Aufregung durch derlei gedämpft werden, aber eine behagliche Stimmung leidet nicht.
Diejenigen psychophysischen Zustände, welche ausser Lust und Unlust im folgenden in Frage kommen, sind zunächst die der Mattigkeit und der Aufgeregtheit. Die Protokolle be-