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biologische und physiologische Betrachtung verstehen können, dass der eine Reiz solche, der andere Reiz andere Reflexaktion hervorrufen muss.
Sind diese Punkte richtig aufgefasst, so ordnet sich diese spezielle Theorie aufs einfachste dem allgemeinen Zusammenhänge ein, auf den die Gesamtheit meiner früheren Untersuchungen von den verschiedensten Punkten aus hinwies; er lässt sich mit wenigen Worten folgendermassen bestimmen. Dem unpersönlichen Bewusstsein ist ein System von Inhalten gegeben, welches nur durch die Art der Betrachtung sich in eine physische und eine individuell-psychische Welt differenziert. Das System bedeutet eine physische Welt, sobald es unter dem Gesichtspunkt des Quantitativen gedacht wird, eine psychische Welt, unter dem Gesichtspunkt des Qualitativen gedacht; auch die Vorstellung der Ichpersönlichkeit differenziert sich im -unpersönlichen Bewusstsein zu diesem Doppelinhalt. Es zeigt sich nun, dass die Möglichkeit dieser prinzipiell verschiedenen Betrachtung lediglich auf bestimmten Inhalten des unpersönlichen Bewusstseins beruht, welche in der That eine eigenartige Doppelrolle spielen. Sie können nämlich entweder wie alle übrigen Inhalte auch nur als bestimmte Erlebnisse aufgefasst werden; es ergibt sich dann eine Mannigfaltigkeit durchaus coordinierter Inhalte, zwischen denen keine Mass-bestimmungen möglich sind, sondern die nur ungleich sind; ein unräumliches, unzeitliches, unabgestuftes, unsubstantielles, unkausales System von Qualitäten. Oder aber jene eigentümlichen Inhalte werden nicht als selbständige coordinierte Erlebnisse aufgefasst, sondern werden für das unpersönliche Bewusstsein zum Massstab, zum Vergleichungshilfsmittel, kurz zum Werte der übrigen Inhalte. Sie büssen ihren selbständigen Inhalt dann ein, hören auf isolierte Objekte des Bewusstseins zu werden, aber die Welt der übrigen Inhalte gewinnt dafür messbare, zählbare, wägbare, wertvolle Ordnung: sie wird eine Welt von abstuf baren Quan titäts werten, eine unter Raum-, Zeit-, Kausalanschauungen, unter Gefühl- und