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{"created":"2022-01-31T16:23:14.943448+00:00","id":"lit16186","links":{},"metadata":{"alternative":"Gesammelte Schriften, Erster Band: Wissenschaftliche Abhandlungen","contributors":[{"name":"Czermak, Johann N.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"In: Gesammelte Schriften, Erster Band: Wissenschaftliche Abhandlungen, 455-463. Leipzig: Wilhelm Engelmann","fulltext":[{"file":"p0455.txt","language":"de","ocr_de":"XXXIX.\nUeber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Con-tractionen des ausgeschnittenen Kaninchenherzens\n(gemeinschaftlich mit G. v. Piotrowski).\n[Wiener akadem. Sitzungsberichte 1857 und Moleschott\u2019 s Untersuchungen. V. Bd.]\nEin ausgeschnittenes Herz schl\u00e4gt, sich seihst \u00fcberlassen, bekanntlich noch einige Zeit fort, indem es innerhalb seiner Muskelwandungen ein automatisch erregendes Organ besitzt. Mit Wahrscheinlichkeit verlegt man dasselbe in die, in der Herzsubstanz zerstreuten Ganglien. Die Wirksamkeit dieses Gangliennervensystems , welches man das musculo-motorische genannt hat, ist an verschiedene Bedingungen gekn\u00fcpft, namentlich an die Gegenwart von 0 haltigem Blut in den Herzgef\u00e4ssen, an die Erhaltung einer bestimmten Temperatur, und endlich auch an die Zust\u00e4nde der im Herzen ver\u00e4stelten Fasern der N. vagi.\nDurch eine hinreichend starke Beizung dieser Vagusfasern, welche das sogenannte regulatorische Nervensystem des Herzens darstellen, wird bekanntlich die Herzth\u00e4tigkeit in Diastole gehemmt.\nMan ist noch nicht im Klaren, wie diese Wirkung des Vagus auf die Herzbewegungen zu Stande kommt ; ob die Vagusreizung die Entwickelung selbst oder nur die Fortleitung der nach aussen \u00fcbertragbaren Kr\u00e4fte des musculo-motorischen Nervensystems hemmt ?\nIn dieser Beziehung *) schien es uns von einiger Wichtigkeit, zu\n1 Beil\u00e4ufig bemerkt auch hinsichtlich der durch K\u00f6lliker genauer bekannt gewordenen Wirkung der Chloroforminhalationen auf den Herzschlag. Wir haben schon im November und December 1856 K\u00f6lliker\u2019s Angaben durch mehrere Versuche best\u00e4tigt, und zugleich die neue Thatsache gefunden, dass die eintretende Hemmung des Herzschlages nach Durchschneidung der Vagi nicht ganz ausbleibt. Ueber die Erkl\u00e4rung der Chloroformwirkung k\u00f6nnte somit dieselbe Con-","page":455},{"file":"p0456.txt","language":"de","ocr_de":"456 Ueb\u00dfi- die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Coutractionen etc.\nermitteln, wie lange und wie oft das ausgeschnittene Herz noch schl\u00e4gt, je nachdem die Vagi vorher durchschnitten oder einige Zeit hindurch und w\u00e4hrend des Ausschneidens elektrisch gereizt worden waren.\nWir haben dieser Untersuchung mehr als 60 Kaninchen und viele Stunden in den Monaten Februar bis Juni 1. J. geopfert.\nNichtsdestoweniger verkennen'wir durchaus nicht, dass die ver-h\u00e4ltnissm\u00e4ssig bedeutende Zahl unserer Versuche noch viel zu gering ist, als dass einige der von uns erhaltenen Zahlen grosses Vertrauen beanspruchen k\u00f6nnten, obschon andere derselben allerdings kaum einen Zweifel \u00fcber ihre allgemeine G\u00fcltigkeit zulassen.\nEs ist uns von vornherein klar gewesen, dass es uns unm\u00f6glich sein w\u00fcrde, bei der Ermittelung des Antheils der voraufgegangenen Vaguswirkung an der, als Function der sie erzeugenden Bedingungen aufgefassten Leistung des ausgeschnittenen Herzens die \u00fcbrigen an diesem Vorg\u00e4nge sich betheiligenden Bedingungen auch nur ann\u00e4hernd constant zu erhalten.\nDenn hierzu w\u00e4ren wenigstens Kaninchen desselben Wurfes, in gleicher Weise aufgezogen und unter m\u00f6glichst gleichen Umst\u00e4nden untersucht, erforderlich gewesen, da selbstverst\u00e4ndlich ein und dasselbe Thier weder zu gleicher Zeit noch zu wiederholten Malen zu diesen Versuchen ben\u00fctzt werden kann.\nDas k. k. physiologische Institut in Krakau, dessen Gr\u00fcndung freilich erst einige Monate zur\u00fcckdatirt, ist jedoch noch nicht im Besitze einer eigenen Kaninchenzucht, da zun\u00e4chst noch dringenderen Bed\u00fcrfnissen Rechnung getragen werden musste.\nWenn wir uns nun nichtsdestoweniger auf diese Untersuchung einliessen, so lag der Grund einfach in der vielleicht nicht unberechtigten oder doch verzeihlichen Vermuthung, es werde die zu variirende Bedingung Vaguswirkung) einen viel gr\u00f6sseren Einfluss auf die Erzielung von Differenzen in der Gesammtleistung Th\u00e4tigkeit des ausgeschnittenen Herzens) haben, als sich aus unseren Versuchsresultaten unmittelbar ergeben hat.\nDass wir unter solchen Umst\u00e4nden die ganze Untersuchung nicht fr\u00fcher haben fallen lassen und jetzt mit einer zu dem gemachten\ninverse angeregt werden, welche \u00fcber die ganz analoge Digitaliswirkung zwischen Traube und Stannius besteht. W\u00fcsste man genau, welchen Einfluss die voraufgehende Vagusreizung oder L\u00e4hmung auf die Leistung des aufgeschnit-tenen Herzens hat, so k\u00f6nnte man das Verhalten des in verschiedenen Phasen der Digitalis- und Chloroformwirkung ausgeschnittenen Herzens zur Beilegung jener Controverse gar wohl mit ben\u00fctzen.","page":456},{"file":"p0457.txt","language":"de","ocr_de":"Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen etc. 457\nAuf w\u00e4nde verh\u00e4ltnissm\u00e4ssig geringen Ausbeute an unzweideutigen positiven Resultaten vor die Oeffentliclikeit treten, findet wohl darin eine Entschuldigung, dass wir uns einerseits schon zu tief eingelassen hatten, um die Untersuchung sofort ganz ahzuhrechen, dass aber andererseits auch die Mittheilung negativer Resultate mitunter f\u00f6rderlich sein kann und Keil \u00bbst die kleinste positive Errungenschaft niemals ganz werthlos ist.\nWir theilen im Folgenden 60 unserer Versuche (von Nr. 3 bis inclusive Nr. 62) mit, von denen 30 an M\u00e4nnchen, 30 an Weibchen angestellt wurden. Sie sind tabellarisch in drei correspondirenden Reihen zusammengestellt, je nachdem a) das Herz einfach ausgeschnitten wurde (Tab. II, A, B), b) vor dem Ausschneiden desselben die Vagi, so dass das Herz m\u00f6glichst lange und m\u00f6glichst oft in Diastole Stillstand, elektrisch gereizt (Tab. I, A, B), \u00f6dere) durchschnitten (Tab. Ill, A, B) worden waren.\nHinsichtlich der Ausf\u00fchrung der Versuche sei nur bemerkt, dass das Herz in allen F\u00e4llen nach rascher Er\u00f6ffnung des Thorax in der Medianlinie und des Pericardiums, sammt einem St\u00fccke der grossen Gebisse ausgeschnitten und ohne Zeitverlust auf ein Uhrglas gebracht, unter einer Glasglocke, unter welcher sich zugleich eine Taschenuhr mit Socundenzeiger befand, beobachtet wurde. Die Anzahl der Schl\u00e4ge der Ventrikel die der Vorh\u00f6fe wurden vernachl\u00e4ssigt) notirten wir von 15 zu 15 Secunden, vom Moment des Ausschneidens an ; f\u00fcr die letzten Schl\u00e4ge wurde die absolute Zeit verzeichnet.\nVon den Rubriken der einzelnen Tabellen bed\u00fcrfen nur die mit \u00bbLocationsnummern\u00ab \u00fcberschriebenen Doppelrubriken einer kurzen Erkl\u00e4rung. Unter den Locationsnummern verstehen wir die Zahl, welche jedem einzelnen Versuche seiue Stelle in der aufsteigenden Reihe anweist, die man erh\u00e4lt, wenn man s\u00e4mmtliche 60 Versuche entweder nach der Dauer oder nach der Anzahl der Pulsationen anordnet. Jene Versuche, in welchen dasausgeschnittene Herz gleich lang oder gleich oft geschlagen hat, erhalten selbstverst\u00e4ndlich die gleiche \u00bbLocationsnummer der Dauer\u00ab oder \u00bbder Anzahl\u00ab.\nDie Summen der Locationsnummern geben Aufschluss dar\u00fcber, welche der 6 Reihen von Herzen im Allgemeinen l\u00e4nger oder k\u00fcrzer, h\u00e4ufiger oder seltener pulsirt hat, und dienen somit zur Contr\u00f4le der aus den absoluten Werthen berechneten Mittelzahlen.","page":457},{"file":"p0458.txt","language":"de","ocr_de":"Tabelle I.\nBetreffend die w\u00e4hrend der einige Zeit hindurch bestandenen Vagusreizung ausgeschnittenen Herzen\nA. M\u00e4nnchen.\n458 Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen etc.\nO IO o \u00ab .o\nO 00 CD D4 CD CD \u00bbO I\ni\u00df ^ iTMO CO\nCO l- CO t- ^\t^","page":458},{"file":"p0459.txt","language":"de","ocr_de":"Tabelle IL\nBetreffend die einfach ausgeschnittenen Herzen.\nA. M\u00e4nnchen.\nUeber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen etc. 459\n$3 \u00a9 1? <U \u00a3 \u00fc\n^ (M CS ?4 \u00ab ^\no O O io o cs\ncs O -f W \u00ab CO lO M\nCO l'- l\u2014 00 05 05 CS CO Tf","page":459},{"file":"p0460.txt","language":"de","ocr_de":"Tabelle III.\nBetreffend die nach Durchschneidung der Vagi ausgeschnittenen Herzen.\nA. M\u00e4nnchen.\n460 Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen etc.\no io I\u00df IO O O CC CO\n05\t\u00bbO lO\nrp rf K\u00df CO\n\u25a0I os co \u00abo\n<M Ol Ci i\u00df T IO CD\nC- co^oa","page":460},{"file":"p0461.txt","language":"de","ocr_de":"Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Oontractionen etc. 461\nWir formuliren in K\u00fcrze die aus den mitgetheilten Tabellen sich ergebenden Resultate wie folgt :\n1.\tDas ausgeschnittene Kaninchenherz ') kann, sich seihst \u00fcberlassen, hei mittlerer Zimmertemperatur, \u00fcber eine halbe Stunde fortschlagen. Die beobachtete untere Grenze der Dauer ist 3 Min. 15 Sec. bis 5 Min. 45 Sec. Als Mittel aus allen 60 Versuchen ergibt sich eine Dauer von 11 Min. 46.33 Sec.\n2.\tDas ausgeschnittene Kaninchenherz kann noch \u00fcber 700 Schl\u00e4ge machen. Die beobachtete untere Grenze sind 86 bis 109 Schl\u00e4ge; im Gesammtmittel = 332.366.\n3.\tUnter \u00e4hnlichen Bedingungen schl\u00e4gt das ausgeschnittene Herz der M\u00e4nnchen q1 l\u00e4nger und \u00f6fter, als das der Weibchen Q. Dies ergibt sich f\u00fcr die Dauer widerspruchslos sowohl aus den Mittelzalilen der absoluten Wcrthe und der Locationsnummern , als auch aus den meisten Grenzf\u00e4llen der einzelnen Tabellen : f\u00fcr die Anzahl der Schl\u00e4ge machen nur die Locationsnummern von Tabelle II eine Ausnahme. (Vgl. Tab. IV).\n4.\tDas nach der Reizung der Vagi ausgeschnittene Herz schl\u00e4gt im Allgemeinen l\u00e4nger und \u00f6fter, als das nach Durchschneidung der Vagi ausgeschnittene Herz.\nDies gilt nat\u00fcrlich \u00fcbereinstimmend f\u00fcr M\u00e4nnchen wie f\u00fcr Weibchen und ergibt sich hinsichtlich der Dauer der Schl\u00e4ge widerspruchslos nicht nur aus den Mittelzahlen der absoluten Werthe und der Locationsnummern der beiden ganzen Tabellen I und III, sondern auch ihrer einzelnen, M\u00e4nnchen und Weibchen betreffenden H\u00e4lften (vgl. Tab. IV), so wie aus der Vergleichung aller unteren Grenzf\u00e4lle ; hinsichtlich der Anzahl der Schl\u00e4ge machen wesentlich nur die Mittel der absoluten Werthe bei den M\u00e4nnchen eine Ausnahme. (Vgl. Tab. IV).\n5.\tDas einfach ausgeschnittene Herz h\u00e4lt in Bezug auf die Dauer und Anzahl der Pulsationen die Mitte zwischen dem nach Reizung der\n1 Es sind, wie gesagt, nur die Kammer-Contractionen genauer ber\u00fccksichtigt worden. Bez\u00fcglich der Vorh\u00f6fe bemerken wir beil\u00e4ufig, dass sie sich in den meisten F\u00e4llen \u00f6fter zusammenzogen als die Kammern, in einigen F\u00e4llen jedoch gar nicht. Die Vorh\u00f6fe pulsirten gleich lange Zeit wie die Kammern, nach Durchschneidung der Vagi in 11, nach Reizung der Vagi in 6, bei einfach ausgeschnittenen Herzen in 9 F\u00e4llen. L\u00e4nger als die Kammern schlugen die Vorh\u00f6fe nach Durchschneiduug der Vagi in 6, nach Reizung der Vagi in 10, nach einfacher Ausschneidung des Herzens in 6 F\u00e4llen. Unter diesen letztem ist ein Fall (Nr. XX,, ein grosses Weibchen betreffend, in welchem die Vorh\u00f6fe \u00fcber 1 Stunde und IS Minuten pulsirten.","page":461},{"file":"p0462.txt","language":"de","ocr_de":"462 Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen etc.\nVagi und dem nach Durchschneidung der Vagi ausgeschnittenen Herzen.\nDiesen Satz m\u00f6chten wir jedoch nur mit der gr\u00f6ssten Zur\u00fcckhaltung auf stellen, da demselben hei den M\u00e4nnchen die einfachen Mittelzahlen sowohl der absoluten Dauer und Anzahl der Schl\u00e4ge als der Locationsnummern der Anzahl widersprechen. Vgl. Tab. IV.\nTabelle IV.\nZusammenstellung s\u00e4mmtlicher Mittelzahlen.\n\tEinfache Mittelzahlen der\t\t\t\tGesammt-Mittelzahlen der\t\t\t\n\tabsol. Werthe\tLoca- tions- num- mern\tabsol. Werthe\tLoca- tions- num- mern\tabsol. Werthe\tLoea- tions- num- mern\tabsol. Werthe\tLoca- tions- num- mern\n\tder Dauer\t\tder Anzahl\t\tder Dauer\t\tder Anzahl\t\nTab. I.\t\u00d4 13-53 U II- 39,1\t31 -9 28-2\t392 341 \u2022 4\t32-6 30 \u25a0 5\t12 \u25a0 46,05\t30 \u25a0 05\t351 \u2022 7\t31 -55\nTab. II.\t3 l(i-39,5 \u00c7 9-27,3\t28-1 21-9\t333 \u2022 9 304 \u2022 7\t2-6 27-5\t12 - 3,4\t25 \u2022 0\t319-3\t27-05\nTab. III.\t<3 12-24,9 Q 8-32,4\t20-8 16-3\t362 \u2022 7 289-0\t29-9 22-4\t10 \u25a0 28,65\t21 -55\t325-81\t26-15\n6.\tEine Beziehung zwischen der Leistung des ausgeschnittenen Herzens und der Gr\u00f6sse des Thieres, dem Gewichte des Thieres oder der innerhalb geringer Grenzen schwankenden Lufttemperatur liess sich nicht entdecken.\n7.\tWenn man nun auch (in Anbetracht der allerdings nichts weniger als vorwurfsfreien Anordnung der Untersuchung, so wie des geringen Unterschiedes der Mittelzahlen f\u00fcr einfach, oder nach voraufgehender Vagusdurchschneidung oder Reizung ausgeschnittener Herzen, ferner in Anbetracht der grossen absoluten Schwankungen hinsichtlich der Dauer und Anzahl der Schl\u00e4ge) das Hauptresultat unserer Bem\u00fchungen als ein wesentlich negatives bezeichnen und dahin formuliren wollte, dass die voraufgehende Vagusreizung oder Durchschneidung anscheinend von keinen erheblichen Folgen f\u00fcr die Gr\u00f6sse der Leistung des ausgeschnittenen Herzens sei, so d\u00fcrfte man als Endergebnis unserer Untersuchung, wie uns d\u00fcnkt, dennoch mit einiger Wahrscheinlichkeit annehmen, dass durch die Wirkung desgereizten Vagusnickt so wo hl dieEnt Wickelung der nach aussen \u00fcbertragbaren Kr\u00e4fte des musculo-moto-","page":462},{"file":"p0463.txt","language":"de","ocr_de":"Ueber die Dauer und die Anzahl der Yentrikel-Contractionen etc. 463\nrischen Nervensystems selbst, sondern wesentlich nur die Uebertragung dieser Kr\u00e4fte auf die Muskelsubstanz gehemmt und regulirt werde, da im entgegengesetzten Falle das nach Reizung der Vagi ausgeschnittene Herz, welches w\u00e4hrend der Dauer der Reizung, wo es in Diastole stillsteht und deshalb ver-h\u00e4ltnissm\u00e4ssig am unvollkommensten mit 0 haltigem Blute versorgt wird, wohl auch ohne Zweifel (trotz der Steigerung der Erregbarkeit der im Diastole ruhenden Muskeln) am k\u00fcrzesten und am wenigsten h\u00e4ufig schlagen m\u00fcsste, was gewiss nicht der Fall ist.","page":463}],"identifier":"lit16186","issued":"1879","language":"de","pages":"455-463","startpages":"455","title":"Ueber die Dauer und die Anzahl der Ventrikel-Contractionen des ausgeschnittenen Kaninchenherzens: Gemeinschaftlich mit G. v. Piotrowski","type":"Book Section","volume":"1.1"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T16:23:14.943454+00:00"}
