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{"created":"2022-01-31T13:12:10.345825+00:00","id":"lit16356","links":{},"metadata":{"alternative":"Zeitschrift f\u00fcr Physiologische Chemie","contributors":[{"name":"H\u00fcfner, G.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Zeitschrift f\u00fcr Physiologische Chemie 4: 137-138","fulltext":[{"file":"p0137.txt","language":"de","ocr_de":"Zur Abwehr.\n* ' \u00ab\n'\"H G. H\u00fcfner.\n(Dt r Redaktion ztwgaugeu aui 10. Januar).\nln einer in Pfl\u00fcger'-* Archiv (Bd. XX, S. 534^014) g\u00ab ruckten und nur vom Herrn Verfasser selber zugesandten Abhandlung des Herrn H. Nasse, welche den Titel f\u00fchrt \u00ab Untersuchungen \u00fcber Ule -normale Transsudation in, allge-' memen Haargetasssysten, \u00bb, findet sich auf Seite 551 die . the,lung dass neuerdings auch die werthvoll\u00ab spectrophoto-melnsche Methode, welche man v. Vieror.dt verdanke zur Aulsuchung eines Unterschiedes in deh, Gehalte u,n H\u00e4moglobin benutzt worden sei, und zwar, dass spe-\nro! I' ' \"z \u00cf dr'be\" Z\"\"\u2018 wcn'SsU>|' eine Differenz on 1 /\u201e zwischen den beiden Blutarten gefunden habe\nI\terr Nasse kn\u00fcpft an diese Mi.lheilung die Bemerkung an,'\n,\t\u2018\t* bc'v,\u2018,su auf *s b\u00fcndigste, dass es zur\ntM f 7 \u00bb ,;,0l;,walen U\u2018'^cl.ieUeS nicht blos auf die \u2022 'laufe der Methode ankomme, sondern auch und zwar in\neinem hohen Grade auf die Art und Weise, wie die Blut-\u2019\nmenge .gewonnen werde, welche gewiss in jener Untersuchung\nhabe \u00fcete^\u00ebiJ'\u201c\u2019 *\u201c\t^\nGegen eine derartige Deutung meiner von Herrn Nasse\n:\t, ;7h\" \",,,SS ich '\"*\u00bb*\tEntschiedenheit\nzuf',' ; r 7\u00b0. verwechselt hier einen einzelnen \u25a0 \u201eei und, der mit dem eigentlichen Zw\u00e8eke . neiner damaligen Untersuchung gar nichts zu thun\nc,ja 'or dessen voreiliger Verwert hung in Herrn \u00abisse *5 Sinne ich in einer Anmerkung 'sogar noch gewarnt habe'), mit den, endg\u00fcltigen Itesult\u00e0te\nII\t01 ^efli ssentlicheu Untersuchung\n. _ ___ I\tP!* t .\n'\u00bbSiehe Zeitschrift tflr physiolng. Chemie, ltd.Ill s ,\u00ab\nZeitschrift f. phygjol. Chomi,. jV\t.\t\u2019 \u2019 10\n\u2022 'J","page":137},{"file":"p0138.txt","language":"de","ocr_de":"138\nWie keinem aufmerksamen Leser entgangen sein kann , galt aber meine Arbeit lediglich der weiteren Ausbildung einer sch\u00f6nen und f\u00fcr die Physiologie ausserst n\u00fctzlichen physikalischen Methode ; und in den angef\u00fchrten Fallen namentlich wollte ich zeigen, dass das von mir festgestellte Verh\u00e4ltniss einiger f\u00fcr die Spectrophotonietrie des Blutes n\u00f6thigen optischen Constante\u00bb sich bei der Einf\u00fchrung der letzteren in die f\u00fcr die Berechnung des H\u00e4moglobin- und Oxyh\u00e4mo-globingehaltes vom Blute n\u00f6thigen Formeln vorz\u00fcglich bew\u00e4hrt habe. \u2014 Woher das zu diesen Proben benutzte Blut stammte, aus welchen Belassen, und wie es gewonnen worden, das war in der That f\u00fcr meinen mehr physikalischen als physiologischen Zweck zun\u00e4chst ganz gleichg\u00fcltig; \u2014 wenn das Blut nur die beiden Farbstoffe gleichzeitig neben einander enthielt Dass ich im Versuch 5 auch einmal arterielles Blut untersuchte, geschah aus dem leicht begreiflichen Wunsche, zu erfahren, ob die Methode auch f\u00fcr die Bestimmung geringer Mengen H\u00e4moglobin\u2019s neben viel Oxyh\u00e4moglobin noch brauchbar sei; - durchaus aber nicht, um blos den Gesammtifarbstoffgehalt des arteriellen mit demjenigen des ven\u00f6sen Blutes zu vergleichen.\nT\u00fcbingen, den 8. Januar 1880.","page":138}],"identifier":"lit16356","issued":"1880","language":"de","pages":"137-138","startpages":"137","title":"Zur Abwehr","type":"Journal Article","volume":"4"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T13:12:10.345830+00:00"}