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Ueber die Lage und Function des Zellkerns. Separat Abdruck aus <Bulletin des Natur. de Moscou>. 1899. No. 2 und 3.

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{"created":"2022-01-31T16:44:45.171870+00:00","id":"lit36330","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Garassimoff, I. I.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 2: 227","fulltext":[{"file":"p0227.txt","language":"de","ocr_de":"BIBLIOGRAPHIE.\n227\nHinblick auf diese Reichhaltigkeit an Nerven und Nervenendigungen in den W\u00e4nden der Lymphgef\u00e4sse muss das Nervensystem auf die Bildung, die Ausscheidung und die Fortbewegung (Circulation) der Lymphe unzweifelhaft einen grossen Einfluss aus\u00fcben.\nGerasssmoff, I. I. Ueber die Lage und Function des Zellkerns.\nSeparat-Abdruck aus < Bulletin des Natur, de Moscou>.\t1899.\n.N 2 und 3.\nDie Resultate der vorliegenden Arbeit kann man in folgende Haupts\u00e4tze zusammenfassen.\n<1) Das Resultat des Einflusses eines \u00e4usseren Factors auf den Organismus h\u00e4ngt auch von dem Zustande des Organismus im Moment des Einflusses ab.\nIndem man die Zelle der Spirogyra einer mehr oder weniger starken Abk\u00fchlung w\u00e4hrend ihrer Teilung unterwirft, kann man Tochterzellen ohne Kern und mit verschiedenen Abweichungen in Bezug auf den Inhalt an Kernmasse erhalten. Ein solches Resultat ist unm\u00f6glicli bei der Abk\u00fchlung der Zelle mit ruhendem Kern.\n2)\tDie Kerne bei Spirogyra streben einer symmetrischen Anordnung zu. Diese Regelm\u00e4ssigkeit der Anordnung h\u00e4ngt nicht von irgend welchen zuf\u00e4lligen Bedingungen (z. B. dieser oder jener Entstehungsweise derselben) ab, sondern wird durch zwei constante Momente bestimmt: 1) durch die Wechselwirkung zwischen dem Kern und den \u00fcbrigen Bestandteilen der Zelle, und 2) durch die Wechselwirkung zwischen den Kernen.\n3)\tMan kann sich die Function des Zellkerns, wenigstens zum Teil, als Uebertragung einer in demselben erzeugten Energie an die \u00fcbrigen Bestandteile der Zelle denken. Ihrer nach Wirkung kann man diese unbekannte Energie hypotetisch der elektrischen Energie f\u00fcr analog anerkennen.\nDem parallel kann auch ein stofflicher Einfluss vom Kern ausgehen >.\n2. Index.\na) Physiologie g\u00e9n\u00e9rale.\nCyon. E, von. Die physiologischen Verrichtungen der Hypophyse. P fl tiger's Arch. LXXXI, 6/7, S. 276.\nHamburger, H. I. Ueber das Verhalten des Blasenepithels gegen\u00fcber Harnstoff. Archiv f\u00fcr An at. u. Physiol. 1900. 1/2, S. 9.\nLondon, E. S. Contribution \u00e0 Petude des corpuscules centraux. Arch, des Scienc. biol. VII. 5, p. 456. P\u00e9tersbourg.\nMedwedew, A. Ueber die oxydativen Leistungen der thierischen Gewebe. Pfl\u00fcgers Arch. LXXXI, 10/12, S. 540.\nM\u00e9talnikoff, S. \u00c9tudes sur la spermotoxine. Ann. de Pinstitut Pasteur XIV, 9, p. 577.","page":227}],"identifier":"lit36330","issued":"1900-1902","language":"de","pages":"227","startpages":"227","title":"Ueber die Lage und Function des Zellkerns. Separat Abdruck aus <Bulletin des Natur. de Moscou>. 1899. No. 2 und 3.","type":"Journal Article","volume":"2"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T16:44:45.171875+00:00"}

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