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{"created":"2022-01-31T15:38:43.717926+00:00","id":"lit36331","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Setschenow, I. M.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 2: 246-250","fulltext":[{"file":"p0246.txt","language":"de","ocr_de":"246\nB I B L I 0 G R A P H I E.\nd\u00e9composition du jodure do potassium dans les voies digestives. Extrait des Archives russes de pathologie, de m\u00e9decine clinique et de bact\u00e9riologie, publ. sous la direction de M. le Prof. W. AV. Podwyssotzky.). C.-HeTep\u00f6yprm. 1901.\n8\u00b0. pp. 6.\nCTOfimniKM, C. Km Bonpocy o nojnwiKTiuiin. MocKBa. 1901. 8\u00b0. pp. 44. Cm 4 Ta\u00f4ji.\nJa/ibaHlieB'b, A. Kl Bonpocy o 3anaciiEixm muiaxm cep^pa. Momma. 1901. 8\u00b0. pp. 35.\nThLuyTHHHL, H. fl. O BOJiOKHiiCTofl CTpyirrypk onnTejiiajiLiiHxm iiac.\u00efoeni\u00eei ko/KH ii poroBOM\u2019L MOTaMOpijm'rh cl omiTejiifl. C.lIeTepoyprm. 1901. b\", pp. 31.\nVweHbie 3anncKM MivinepaTopcHaro MocroBCKaro ACmBepciiTeTa. BtinycKm narna/maTLiH. Ol 10 ra\u00d6Ji. piicyHKOBm. Momma. 1900. 8\". pp. 90.\n(froXTR, A. npo(|). 0 ({lyHKpioKajiLiiKix'L ii aHaTOMHuecKiix'L uapyuieiiiaxL cep^pa npn 3aKpEtTin Bkneimr>ixm apiepi\u00f6. Momma. 1901. 8\u00b0. pp. 87.\n0/iepOB-b. A. 0 rncTOHp ii iiapamcTonb. BapinaBa. 1899. 8\u00b0. pp. 10.\nHepiwaiPb. H. H. 0 nocTpoeflin anmoro BeipecTBa. PimoTe3a kuiblixl MOJie-Kya't-BHxpe\u00cb. C.-lIeTep\u00f6yprm. 1895. 8C pp. 66.\nMmPBHHCKW, C. 1. CoopuiiKL paooTL lOpteBCKaro \u00ab1 >apmakt\u00bbjioniueckaro Ilti-CTirryTa. ToMa I ii II. 1900 u 1901 r. lOpbeB'L.\nHyraeBP, il. A. Km cJ>ii3iojioriii (Jiomliopecpnpyioupixm OaKiepiu. Cm 1 raoa. MiiKpo(|)OTorpa({)ii\u00ee. (Tchougaeffi L. Recherches physiologiques sur les microbes phosphorescents. Extrait des Archives russes de pathologie, de m\u00e9decine clinique et de bact\u00e9riologie. Publ. sous la direction de M. le Prof. AC AC Podwyssotzky). St.-P\u00e9tersbourg.\n\u00dcJeCTOna/l'b, H. O naioreiiesk \u00f4poiixiajiLiioii uctmei. SKcnepiBiemaaLiioe iiacakpOBaiiie. ^iicceprapia. Mocima. 8\u00b0. pp. 195.\nUiepOaMeBP. JH. IV!. \u00c6-pm. Tokciiiili co BpeMemi BOoniiKiioBenm xeopiii iixm no 1900 r. RacTL 1-aa. Blih. 1. Momma. 1901. 8\". pp. 216.\nLUjOpOaneBP. 4. M. /J-pm. AMeme o jikKapcimaxm pjiii ceciepm MimocepRa ii Jiiiqm, yxa\u00c6iiBaioipiixm 3a oojilhlujh. Momma. 1901. 8\". pp. 185.\n3THorpacj)MW9CKoe O\u00f6osptme. Popm 12.\u20141900. .Ai 4. Ilopm peju H. A. /hmym. Po^m 13.\u20141901. .Ai 1. Ilo^m peq. B. O. Jhu.iepa. AlocKBa. 1901.\nRenseignements.\nEiu Zusatz zu dem Artikel \u201eInhibition\u201c von S. I. Meitzer\nLM NEW-YORK MEDICAL JOURNAL. 1S'J9.\nVon Prof. I. M. Setschenow.\nMein Antheil [an der Entwicklung der Frage \u00fcber die Hemmungen im Gebiete des Nervensystems scheint in der ausl\u00e4ndischen Literatur nur auf Grund meiner ersten Abhandlung \u00fcber diesen Gegenstand (Physiol. Stud. \u00fcb.","page":246},{"file":"p0247.txt","language":"de","ocr_de":"RENSEIGNEMENTS.\n247\n(1. Hemmungsmech. u. s. w. Berlin, 18G3) bekannt zu sein; obgleich in meinen anderen Arbeiten wesentliche Zus\u00e4tze zu den Befunden der ersten Arbeit enthalten sind. Dieses ersehe ich aus einem Aufsatz von S. J. Meitzer, unter dein Titel \u00abInhibition (New-York Med. Journ. for May 13, 20 and 27, 1899), worin der Verfasser die gesammte Literatur der Frage anf\u00fchrt und nur meine erste Abhandlung citirt. Da ich meine von Meitzer unerw\u00e4hnt gebliebenen Thatsachen auch f\u00fcr den heutigen Stand der Frage f\u00fcr wichtig halte, so erlaube ich mir dieselben den Fachm\u00e4nnerr in Erinnerung zu bringen.\nIn meiner oben citirten Arbeit habe ich, nachdem die Depression der B\u00fcckenmarksreflexe in Folge der Reizung gewisser Hirntheile festgestellt war, noch die Frage zu entscheiden gesucht, ob dieselbe Depression auch auf reflektorischem Wege zu erhalten sei. Zu dem Ende wurden Versuche mit starker Reizung der Haut angestellt, und da letztere mehr oder weniger starke Reflexbewegungen ausl\u00f6st, musste das Reflexverm\u00f6gen des R\u00fcckenmarks erst nach Beruhigung derselben gemessen werden. Diese Form des Versuches bezeichnte ich schon damals als eine mangelhafte (1. c. S. 30), da dieselbe nur die Nachwirkung der sensiblen Reizung und nicht den unmittelbaren Einfluss derselben auf die Reflexe zu beobachten gestattet. Das Uebel schien mir aber damals unvermeidlich, da zu jener Zeit keine systematischen Versuche am Frosche mit Reizung seiner sensiblen Nerven existirten und man zu glauben berechtigt war. dass die Reizungserfolge sich gleich bleiben, ob man einen gegebenen sensiblen Nerven oder seinen peripherischen Endapparat zu reizen bat. In Folge dieses Umstandes konnte die aufgeworfene Frage nicht mit gen\u00fcgender Sch\u00e4rfe beantwortet werden.\nDie Entscheidung derselben hat erst meine sp\u00e4tere Untersuchung \u00abUeb. d. clektr. u. ehern. Reiz. d. sensibl. R\u00fcckenmarksnerv. d. Frosch, Graz, 1868> gebracht. Hier wurde anstatt der Haut der n. ischiadicus gereizt und die Reflexe entweder an den vorderen Pfoten eines unbeweglich flxirten Thieres oder an dem locomotorischen Apparate frei sitzender Thiere beobachtet *).\nVon solchen Versuchen werde ich folgende anf\u00fchren.\nI. Am gek\u00f6pften Frosche:\na)\tl\u00f6st ein schwaches Tetanisiren des Nerven eine einzige Bewegung der vorderen Extremit\u00e4ten aus (1. c. S. 16);\nb)\tl\u00f6st ein starkes Tetanisiren des Nerven manchmal eine fl\u00fcchtige Bewegung der vorderen Extremit\u00e4ten, mit nachfolgender Ruhe von einigen Se-cunden (1. c. S. 18) und starker Depression der Hautempfindlichkeit w\u00e4hrend der Ruhepause (1. o. S. 19) aus;\nc)\twird die Unterbrechung der Reizung w\u00e4hrend der Ruhepause stets\ng Die Beobachtungen wurden na menti ich sowohl an gek\u00f6pften Fr\u00f6schen (gleich unterhalb der Kautengrube) als an Thieren mit altgetragenen Hemisph\u00e4ren (durch einen Stich in die thalami optici i angestellt. Der auf die letzte Weise operirte Frosch beh\u00e4lt sein Locomotionsverm\u00f6gen im un-gesi hw\u00e4clrten Grade bei reagirt auf alle schmerzerregenden Einfl\u00fcsse mit locomotorischen Bewegungen und benimmt sich zugleich damit, namentlich ausserhalb der Beizung, so ruhig und so regungslos (in sitzender Lage), dass man an ihm alle die zur Beizung des Nerven n\u00f6thigen Manipulationen mit derselben Bequemlichkeit wie an dem motorischen Nerven eines strompr\u00fcfenden Schenkels vornehmen kann.","page":247},{"file":"p0248.txt","language":"de","ocr_de":"248\nRENSEIGNEMENTS.\ndurch eine starke Bewegung beantwortet; zugleich kommt damit die erloschene Hautempfindlichkeit zur\u00fcck (1. c. S. 19).\nII. Am Frosche mit abgetragenen Hemisph\u00e4ren, in frei sitzender Lage:\nd)\tl\u00f6st ein schwaches Tetanisiren des Nerven sofort einen Sprung aus (1. c. S. 22); hingegen\ne)\tbleibt das Thier bei starkem Tetanisiren der Nerven ruhig sitzen, namentlich wenn die Reizung den Nerven von Anfang an in voller St\u00e4rke trifft (1. c. S. 23): hierbei\nf)\tsinkt die Empfindlichkeit der vorderen Pfoten (auf das Kneifen) auf Null herab; und\ng)\tmacht der Frosch sofort einen Sprung, sobald die Reizung unterbrochen wird: zugleich kommt damit die erloschene Hautempfindlichkeit wieder zu Stande.\nNoch eclatanter f\u00e4llt der Versuch e mit seinen Folgen bei chemischer Reizung (mit KaCl) des Nerven aus, da der Frosch diese Reizung Minuten lang aushalten kann, ohne sich zu r\u00fchren, und man dadurch die M\u00f6glichkeit erh\u00e4lt das allm\u00e4lige Erl\u00f6schen der Hautempfindlichkeit in den Pfoten zu beobachten. Wartet man den Zeitpunkt ab, wo die Finger aller Pfoten des Frosches auf ein starkes Kneifen mit der Pincette unempfindlich geworden sind (was gew\u00f6hnlich erst nach 4'\u20145' zu Stande kommt), und durchschneidet hierauf den Nerven oberhalb der gereizten Nervenstrecke, so macht der Frosch einen gewaltigen Sprung (manchmal mit einen Schrei) und die Hautempfindlichkeit kehrt sogleich zur\u00fcck (1. c. S. 61) *).\nBedenkt man\n1)\tdass ein und derselbe Nerv bei schwacher Reizung excitomotorisch wirkt und bei starker keine Bewegungen ausl\u00f6st; und\n2)\tdass dieses Ausbleiben der Bewegungen keineswegs auf eine Ueberrei-zung. resp. eine Ersch\u00f6pfung, der Excitomotoren zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann, da das Aufh\u00f6ren der Reizung sofort mit einer starken Bewegung beantwortet wird;\nso k\u00f6nnen in den Versuchen sub b) und e) die Erfolge der Nervenreizung nicht anders denn als Hemmungen der B\u00fcckenmarksreflexe (welche aus der Erregung des gereizten Nerven entstehen sollten!) und der Locomotion aufgefasst werden. Was ferner die diese Effecte mitbegleitende Erscheinung der unterdr\u00fcckten Hautempfindlichkeit anbelangt, so k\u00f6nnte dieselbe allerdings am einfachsten so erkl\u00e4rt werden, dass Reizung des Ischiadicus einer Seite schon gen\u00fcgend ist alle reflektorischen Apparate des R\u00fcckenmarks und des verl\u00e4ngerten Marks in Unth\u00e4tigkeit zu versetzen, um so mehr als sich alsdann alle Folgen der Nervenreizung auf eine und dieselbe Ursache zur\u00fcckf\u00fchren liessen. Es war jedoch m\u00f6glich diese Erscheinung noch durch eine Modification der Erregbarkeit in den peripherischen Endapparaten der sensiblen Nerven zu erkl\u00e4ren 2).\n*) Diesen Versuch so wie die Versuche mit schwacher und starker elektrischer Reizung halte ich (im\u2019 Sommer 1867 oder 1868) in Leipzig in Gegenwart der Professoren Bonders und Ludwig demonstrirt. Herr Professor Engelmann (damals Assistent von Prof. Bonders) war auch dabei.\n!) F\u00fcr die Hemmungen aus den mittleren Hirntheilen ist es im Gegentlieil l\u00e4ngst bewiesen, dass die Erregbarkeit der Endapparate der sensiblen Nerven hierbei nicht unterdr\u00fcckt wird: die taktilen Reflexe dauern n\u00e4mlich fort.","page":248},{"file":"p0249.txt","language":"de","ocr_de":"RENSEIGNEMENTS\n249\nSomit entstand neben der bejahenden Entscheidung der Frage \u00fcber die Hemmungen von der Peripherie aus eine neue unentschiedene Frage.\nEin weiteren Schritt in das Yerst\u00e4ndniss unserer Erscheinungen brachte meine Arbeit \u00abGalvanische Erscli. an d. verb Mark d. Frosch., Pfinger's Archiv Bd. XXVII>. Bei der grossen Verbreitung dieser Zeitschrift brauche ich nicht mich in weitl\u00e4ufige Beschreibungen einzulassen; es wird gen\u00fcgen die dem soeben Gesagten ensprechenden Thatsachen einfach anzuf\u00fchren.\naj Es ist bekannt, dass Fr\u00f6sche, denen das verl\u00e4ngerte Mark von den mittleren llirntheilen abgeschnitten ist, entweder unaufh\u00f6rlich kriechen, oder eine durch unregelm\u00e4ssige Pausen unterbrochene Beilie von Bewegungen, und zwar ohne jeglichen \u00e4usseren Anstoss, ausf\u00fchren (1. c. S. 532).\nb)\tDementsprechend zeigt das aus der Wirbels\u00e4ule sanimt dem R\u00fccken-marke herauspr\u00e4parirte und mit seinem L\u00e4ngs-Querschnitt zum Galvanometer abgeleitete verl\u00e4ngerte Mark eine unregelm\u00e4ssige Leihe von spontanen negativen Stromesschwankungen, deinen eine ebensolche periodische Leihe von Erregungen zu Grunde liegt (1. c. S. 532).\nc)\tIst die Cerebrospinalaxe in Verbindung mit dem Tschiaduerven heraus-pr\u00e4parirt und das v. M. zum Galvanometer wie fr\u00fcher abgeleitet, so bewirkt ein dauerndes Tetanisiren des Nerven (mit Str\u00f6men solcher St\u00e4rke, welche am Frosche bei Reizung des Vagus das Ilerz zum Stillstand bringen) nebst einer anf\u00e4nglichen negativen Schwankung einen Minuten lang dauernden Stillstand der spontanen Stromesschwankungen (derselbe wird w\u00e4hrend dieser Zeit meistens durch eine einzige oder ein Paar h\u00f6chst schwacher Schwankungen unterbrochen) (1. c. S. 550).\nd)\tDie Nachfolgen einer starken Reizung sind ebenfalls constant und beginnen (entweder sogleich nach der Unterbrechung der Reizung oder einige Augenblicke sp\u00e4ter) mit einer starken negativen Schwankung, auf welche eine Reihe sehr frequenter kleinerer Schwankungen folgt (1. c. S. 551).\ne)\tWird endlich gleichzeitig mit dem dauernden Tetanisiren des Nerven, und zwar sobald sich der Stillstand der Schwankungen eingestellt hat, das R\u00fcckenmark direct mit Schliessungen eines Kettenstromes in absteigender Richtung gereizt, so erweist sicli das R\u00fcckenmark gegen diese sonst sehr wirksame Reizungsart unempfindlich, indem dieselbe jetzt keinen Ausschlag der Nadel im Sinne der negativen Schwankung giebt.\nEs ergiebt sich aus diesen Thatsachen ohne Weiteres\ndass man in dem Versuche sab c, ein Analogon des Versuches mit Reizung des Vagus hat, indem in beiden F\u00e4llen die in den Organen stattfindenden periodischen Erregungen durch gleiche Reizungen der zuleitenden Nerven zum Stillstand gebracht werden. F\u00fcr die Einwirkung des Vagus gilt der Stillstand des Herzens als Hemmung; dasselbe muss auch f\u00fcr die entsprechende Einwirkung des sensiblen Nerven auf das verl\u00e4ngerte Harle angenommen werden, weil auch hier der Stillstand keineswegs auf eine Ueberreizung oder Ersch\u00f6pfung der Excito motoren zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann...,","page":249},{"file":"p0250.txt","language":"de","ocr_de":"250\nRENSEIGNEMENTS.\nDie Erscheinungen der Nachwirkung tragen in Gegentheil einen solchen Charakter, als f\u00e4nde w\u00e4hrend der Hemmung eine Ansammlung von Energie in den Excitomotoren des verl\u00e4ngerten Markes statt, welche sofort in explosionsartige Bewegungen \u00fcbergeht, so wie der die Entladungen hemmende Vorgang wegger\u00e4umt ist.\nNebst diesem sind die galvanischen Erscheinungen an der Cerebrospinalaxe vollkommen analog denjenigen am Frosche mit abgetragenen Hemisph\u00e4ren: spontane Schwankungen des ruhenden Stromes entsprechen den Zwangbewegungen: und der Stillstand der ersteren unter dem Einfl\u00fcsse der Nerven-reizung\u2014dem Ausbleiben der Locomotion. Aber auch f\u00fcr diejenige Erscheinung, welche wir oben mit dem Namen \u00abunterdr\u00fcckte Hautempfindlichkeit\u00bb belegten, haben wir an der herauspr\u00e4parirten Cerebrospinalaxe in der Unempfindlickeit der R\u00fcckenmarks gegen die directen Reize (Vers. <\u2022) nicht nur ein Analogon, sondern auch eine Erkl\u00e4rung. Damit war die oben in Bezug auf d< ; Erloschen der Hautempfindlichkeit aufgeworfene Frage erledigt.\ng o3Bcueno pensypoio. Mocit\u00dfa, geKaopa 19 flim 1901,\tPe1fl,aKTopvM3AaTe./ib MopoxOBeipb.\nMocKBa. VHiiBopciiTeTCK\u00e4H Tiinorp., CTpacTHO\u00dc \u00f6yjii.B, 1901,","page":250}],"identifier":"lit36331","issued":"1900-1902","language":"de","pages":"246-250","startpages":"246","title":"Ein Zusatz zu dem Artikel \u00abInhibition\u00bb von S. I. Meltzer","type":"Journal Article","volume":"2"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T15:38:43.717932+00:00"}
