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Die Aenderung der Dispersion des Auges bei der Accomodation. Inaug.- Diss. S.- Petersburg. 1902

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{"created":"2022-01-31T15:02:55.955195+00:00","id":"lit36577","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Klimowitsch, A. ","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 3: 181","fulltext":[{"file":"p0181.txt","language":"de","ocr_de":"BIBLIOGRAPHIE.\n181\nsich wiederum von der Richtigkeit seiner Behauptung \u00fcber die Constanz der Blutplasmaalkalescenz.\nKlimowitsch, A, Die Aenderung der Dispersion des Auges bei der Accomodation. Inaug.\u2014Diss. S.-Petersburg. 1902.\nDa man sowohl nach der Helmholtz\u2019schen, als auch nach der Tscher-ning\u2019schen Hypothese der Accomodation Spannungs\u00e4nderungen in der Linse w\u00e4hrend des Accomodationsactes erwarten kann, und da andererseits diese Spannungs\u00e4nderungen mit Aenderungen des Brechungs-, resp. des Dispersionsverm\u00f6gens verbunden sein k\u00f6nnen, so versuchte Yf. festzustellen, ob w\u00e4hrend der Accomodation Dispersions\u00e4nderungen zu constatiren sind. Es wurden zwei von zwei Concavspiegeln erzeugte volle Bilder zweier rechteckiger mit weissem d\u00fcnnem Papier beklebter und mit verschiedenem monochromatischem spectralem Lichte (ungef\u00e4hr 655 uax und 485 au.) beleuchteter Spalten betrachtet. Die Distanz zwischen dem beobachtenden Auge und den nebeneinanderstehenden verschiedenfarbigen Vierecken wurde ge\u00e4ndert, bis deutliches Sehen eintrat. Vf. erhielt dabei Zahlen, welche beweisen, dass das Dispersionsverm\u00f6gen mit der St\u00e4rke der Accomodation zunimmt, so erhielt er z. B. bei 322 mm. Ent-\n, dann bei\n390 mm. f\u00fcr Rot, 357 mm. f\u00fcr Gr\u00fcn\u2014( ^-----------}\u25a0- = \u2014) Aus Versuchs-\n\\'i\t2\t1279/\nreihen mit continuirlicher Aenderung der Accomodationsspannung um je 0,5 D liess sich aber kein bestimmtes Gesetz des Zusammenhanges mit dem Dispersionsverm\u00f6gen ableiten.\nLitinskij, 0. lieber den Saugact bei den S\u00e4uglingen. Inaug.-Diss. 1902. St.-Petersburg.\nBei einer sehr grossen Anzahl von stillenden Frauen (105) bestimmte Verf. vermittelst' eines Wassermanometers, resp. seines Gummisaugapparates (< Galactomanometers >) denjenigen negativen Druck, unter welchem der erste Milchtropfen ans der Brustwarze austritt. In den ersten 2 Tagen nach der Geburt ist der negative Druck sehr hoch und kann nur ausnahmsweise vom Kinde erreicht werden, am dritten Tage wird er geringer, und vorn vierten Tage an stellt sich der Druck auf eine ziemlich constante, \u00abphysiologische\u00bb Gr\u00f6sse, n\u00e4mlich\u201457 cm. Wasser (eine Stunde nach dem letzten Stillen) ein. Was die S\u00e4uglinge anbetrifft, so sind dieselben im Alter von 2 bis 7 Tagen im Stande im Manometer einen negativen Druck von 33,5 cm. im Mittel eine Zeitlang zu halten. Trotz der unvollst\u00e4ndigen Uebereinstimmung der angef\u00fchrten Zahlen, die in verschiedenen Umst\u00e4nden ihre Erkl\u00e4rung finden, schreibt Vf. die Hauptrolle im Saugacte der Aspiration, der activen Verd\u00fcnnung der Luft vermittelst des Mundes des S\u00e4uglings zu; das Zusammendr\u00fccken der Brustwarze mit den Kiefern, welches regelm\u00e4ssig beobachtet wird, ist nebens\u00e4chlich,. Der negative Druck im Munde beim Saugacte entwickelt sich in Folge des Herunterr\u00fcckens des Unterkiefers; das Nichthineinziehen der Wangen beim S\u00e4ug-\nfernung f\u00fcr rotes Licht,\n246 mm.\nf\u00fcr gr\u00fcnes-\n1\nf;\n1\nT.\n1042","page":181}],"identifier":"lit36577","issued":"1903-1904","language":"de","pages":"181","startpages":"181","title":"Die Aenderung der Dispersion des Auges bei der Accomodation. Inaug.- Diss. S.- Petersburg. 1902","type":"Journal Article","volume":"3"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T15:02:55.955201+00:00"}

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