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{"created":"2022-01-31T16:37:58.217564+00:00","id":"lit36606","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Tur, Jan","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 3: 204-205","fulltext":[{"file":"p0204.txt","language":"de","ocr_de":"204\nBIBLIOGRAPHIE.\nliches Aussehen einer helleren quergelegenen H\u00f6hlung hat,\u2014bei den V\u00f6geln ist die Vertiefung von der Oberfl\u00e4che aus nicht zu sehen, und der Primitivknoten verwandelt sich direct in den Primitivstreifen; 3) Bildung einer gastra-len Vertiefung (hei den Reptilien) und Entstehung einer Primitivfurche (bei den V\u00f6geln) an dem Vorderende des Primilivstreifens. Nur das Vorderende der Primitivfurche der V\u00f6gel (der Autor hat dies als erster an dem Straussenei studirt) entspricht dem Prostoma der Reptilien. Am Ende seiner Arbeit f\u00fcgt der Autor, sich auf Ballowitz\u2019s Arbeiten st\u00fctzend, hinzu, dass aus dem Embryonalschild zuerst die Urmundplatte (Ballowitz) sich differencirt und erst diese sich verdickt, nachdem sich in derselben eine Vertiefung gebildet hat, weshalb es zweckm\u00e4ssiger sei, f\u00fcr dieselbe die Benennung Primitivkuoten bei-jzubehalten.\nTur, 1. Ueber eine graphische Methode f\u00fcr das vergleichende Studium von Vogelembryonen. (Aus dem zootom. Laborat. der Warschauer Universit\u00e4t). Mitgeteilt in einer Sitzung der biologisch. Abt. der warschauer Naturforschergesellschaft am 21 Juni 1901.\nDiese Methode besteht darin, dass man eine ganze Reihe von Abbildungen, die auf einer durchsichtigen Platte erhalten wurden, nunmehr aut ein und dasselbe Papier derartig \u00fcbertr\u00e4gt, dass alle Abbildungen zugleich erhalten werden. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen diese dann besser und bequemer unter einander verglichen werden. Bedient man sich eines bestimmten Maassstabs, .so erh\u00e4lt man in der auf solche Weise erhaltenen complexen Abbildung leicht die absoluten Gr\u00f6ssen der Embryonen, die als Objecte gedient hatten, resp. dieselben bestimmen sich von selbst. Bei dem successiven Uebereinanderlegen mehrerer gleichartiger Abbildungen auf ein und dasselbe Blatt muss nat\u00fcrlich ein bestimmter, f\u00fcr alle zu vergleichenden Bilder gemeinsamer Punkt gew\u00e4hlt werden. F\u00fcr die Blastoderme der V\u00f6gel empfiehlt der Verfasser als solchen Punkt den Bezirk des Primitivknotens, d. li. des Vorderendes des Primitivstreifens oder der Primitivrinne.\nTur, Jan. Sur la ligne primitive dans l'embryog\u00e9nie de Lacerta ocellata Daud. Communication pr\u00e9liminaire. (Avec 5 figures) Tir\u00e9 de \u00abAnatomischer Anzeiger\u00bb. Bd. XXIII K\u00b0. 8 u. 9. 1903.\nL\u2019auteur s\u2019efforce de montrer la pr\u00e9sence de la ligne primitive dans les embryons du l\u00e9zard et de combler la pr\u00e9tendue lacune qui s\u00e9parait sous ce point Pembryog\u00e9nie des reptiles de celle des autres amniotes. L\u2019apparition de la ligne primitive chez Lacerta ocellata est pr\u00e9c\u00e9d\u00e9e de la formation d\u2019un \u00ab\u00e9cusson embryonnaire\u00bb (Embryonalschild), qui se forme au centre de l\u2019aire transparente, d\u00e8s que le blastoderme occupe environ !/3 de la surface totale du jaune. Il est \u00e0 noter que la formation d\u2019une \u00abplaque prosto-miale\u00bb (\u00abUrmundplatte\u00bb, Ballowitz) n\u2019est pas du tout obligatoire ni constante chez Lacerta ocellata: au contraire, dans la grande majorit\u00e9 des cas la ligne primitive appara\u00eet imm\u00e9diatement dans l\u2019\u00e9cusson embryonnaire, aux d\u00e9pens du mat\u00e9riel ectodermique de celui ci, ce qui se passe ordinairement dans 1 embryog\u00e9nie des oiseaux. L\u2019auteur dit: \u00abLe principal but de cette communica-","page":204},{"file":"p0205.txt","language":"de","ocr_de":"BIBLIOGRAPHIE.\n2 On\ntion \u00e9tant d\u2019indiquer la pr\u00e9sence d\u2019une ligne primitive chez un reptile, je ne dirai que quelques mots des stades ult\u00e9rieurs de l\u2019embryog\u00e9nie de Laeerta ocellata. C\u2019est le stade de l\u2019invagination gastrul\u00e9enne, de la formation du <pro-stoma\u00bb, qui pr\u00e9sente chez cet animal de nombreuses variations individuelles, tr\u00e8s nombreuses et pouss\u00e9es beaucoup plus loin que chez Tropidonotus notrix, d\u00e9crites par M. le Prof. E. Ballowitz... Ce fait confirme d\u2019une fa\u00e7on d\u00e9finitive l\u2019id\u00e9e de l\u2019unit\u00e9 des processus embryog\u00e9niques chez tous les amniotes, id\u00e9e qui est sortie de notre Laboratoire zootomique, et \u00e0 laquelle M. le Prof. P. J. Mitrophanow a consacr\u00e9 une s\u00e9rie de profondes recherches et d\u2019importantes publications. La d\u00e9couverte d\u2019une ligne primitive, comme une formation constante, chez Laeerta ocellata, donne \u00e0 cette id\u00e9e un nouvel et indiscutable appui\u00bb.\nTur, I. Neue Thaisachen liber fr\u00fche Stadien doppelter Mssgeburten bei den H\u00fchnern. Vorl\u00e4ufige Mitteilung. (Aus dem zootomischen Laboratorium der warschauer Universit\u00e4t). Mitgeteilt in einer Sitzung der biologischen Abt. der warschauer Naturforschergesellschatt am 11 Januar 1903. Ss. 1\u201410. (Mit 3 Abbildungen im Text).\nDer Verfasser beschreibt 3 F\u00e4lle beim Ausbr\u00fcten von H\u00fchnereiern im Incubator erhaltener bif\u0153taler Misgeburten in fr\u00fchen Entwicklungsstadien: 1) Zwei symmetrisch ausgebogene Primitivstreifen, die sich in einem hellen Felde entwickelt hatten, wurden bei vertikaler Stellung des Eies im Incubator, mit dem stumpfen Ende nach oben, erhalten. Die Vorderenden waren dem Kopfbezirk zugewandt und lagen unter einem Winkel von circa 40() einander ziemlich nahe, w\u00e4hrend die Schwanzenden symmetrisch seiw\u00e4rts auseinander gingen und einen Winkel von 100\u00b0 bildeten. Das allgemeine Bild gleicht einem X. 2) Zwei Primitivfurchen in einem hellen Felde wurden beim Ausbr\u00fcten unter normalen Bedingungen erhalten. Das Bild ist im allgemeinen dem vorhergehenden \u00e4hnlich, doch in einem weiter vorgeschrittenen Entwicklungsstadium. In der Literatur ist nur ein den zwei soeben beschriebenen Misgeburten \u00e4hnlicher Fall bekannt, n\u00e4mlich der Fall Allen-Thomson\u2019s [ \u00ab.Remarks on the Early Condition and Probable Origin of the Double Monsters\u00bb. The London and Edinburg Monthly Journal of Medical Science. 1844 (Nach Dorst)]. 3) Der dritte von Tur beschriebene Fall einer Misgeburt bestand darin, dass zwei Primitivstreifen von ungleicher L\u00e4nge mit ihren Kopfenden einander zugewandt waren. Die Entwicklung hatte unter normalen Bedingungen stattgefunden. Derartige Misgeburten wurden fr\u00fcher von Burkhard und K\u00e4stner, dann von Klaussner und Mitropbanoff beschrieben.\nTur, I. Zur Casuistik und Theorie der polyf\u0153talen Misgeburten. (Mit 9 Abbildungen im Text und 1 Tafel). Arbeiten aus dem zootomischen Laboratorium der warschauer Universit\u00e4t, redig. von Prof. Mitro-phanoff. Lieferung XXIX. Warschau 1903. Ss. 1\u201418..\nDer Autor weist in dieser Arbeit auf die wichtigen Eigent\u00fcmlichkeiten hin, welche der ausschliessliche Fall eines polyf\u0153talen Blastoderms des H\u00fchnchens bot. Derselbe enthielt innerhalb eines hellen Feldes 4 gesonderte Bildungscen-","page":205}],"identifier":"lit36606","issued":"1903-1904","language":"de","pages":"204-205","startpages":"204","title":"Sur la ligne primitive dans l'embryog\u00e9nie de Lacerta ocellata Daud. Communication pr\u00e9liminaire. (Avec 5 figures) Tir\u00e9 de \"Anatomischer Anzeiger\". Bd. XXIII, No. 8 u. 9. 1903","type":"Journal Article","volume":"3"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T16:37:58.217570+00:00"}
