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Ueber Histon und Parahiston. Berichte der Warschauer Universität. 1899

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{"created":"2022-01-31T15:40:59.762132+00:00","id":"lit37703","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Floroff, A.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 4: 80","fulltext":[{"file":"p0080.txt","language":"de","ocr_de":"\u00calBtlOGE APHTE.\neine Pyrophosphors\u00e4ureverbindung; (a)^ =\u2014 52,5\u00b0; Zusammensetzung:\nC ................... . 48,80%\nH ................... 8,03 >\nN ................... 14,34 >\nP ................... 2,13, was 6,73% H3P04\nentspricht. Die Leichtigkeit, mit welcher dieses Albumin sich oxydirt, ist wahrscheinlich die Ursache, dass es nicht in Krystallen erhalten wird. Der Procentgehalt der Bestandteile zeigt, dass das Albuminmolec\u00fcl sich mit 3 Molec\u00fclen HCl, 2 Mol. HBr und 2,5 Mol. Ii3PO, verbindet.\nFloroff, A. Ueber Histon und Parahiston. Berichte der Warschauer Universit\u00e4t. 1899.\nDen Autor besch\u00e4ftigte die Frage, ob neben dem Histon in den tierischen Geweben nicht auch Protamine vorhanden sind. Zu den Versuchen benutzte er die Thymusdr\u00fcse, die nach Kossl\u2019s Verfahren (Hoppe-Seyler\u2019s Zeitschrift Bd. XXII) behandelt wurde. Die Resultate seiner Versuche leiten den Autor zu folgenden Schl\u00fcssen.\n1)\tReineres Histon wird dargestellt, indem man die Thymysdr\u00fcse derartig behandelt, dass die Protamine ausgeschieden werden und die L\u00f6sung mittels Ammoniak gef\u00e4llt wird,\n2)\tNeben dem Histon enth\u00e4lt die Thymusdr\u00fcse einen neuen K\u00f6rper, das <Parahiston \u00bb\u2014einen Eiweissstoff von basischem Charakter.\n3)\tDas Histon, das Parahiston und die Protamine besitzen einige gemeinschaftliche Eigenschaften, wobei das Parahiston so zu sagen ein Verbindungsglied zwischen dem Histon und den Protaminen bildet.\n4)\tDen Reactionen nach, steht das Parahiston n\u00e4her den Protaminen, der chemischen Constitution nach n\u00e4hert es sich mehr dem Histon.\n5)\tDas Histon fr\u00fcherer Autoren mochte Parahiston enthalten haben.\n6)\tDie Richtigkeit von Kossl\u2019s Annahme, das Histon sei eine Verbindung von Protaminen mit Eiweissstoffen, ist f\u00fcr unbewiesen anzusehen.\nSlowtzoff, B. Zur Lehre von den Oxydasen des tierischen K\u00f6rpers.\n(Speicheloxydase). Inauguraldissertation zur Erlangung der W\u00fcrde eines Dr. med. Aus Prof. Danilewski\u2019s Laboratorium der physiologischen Chemie. Petersburg, 1899. Kn yueHno o\u00f6n OKCHga3axrn jkubot-Haro T\u00eeJia (cjnoHHaa OKCHfloaa).\nDen Autor besch\u00e4ftigte die Frage nach den Oxydasen der h\u00f6heren Tiere. Als Reagens zur Entdeckung der Oxydasen benutzte er Guajakharz und Naph-tol nebst Phenylendiamin.\nDer Autor fand, dass eine Guajaktinctur, welche 6\u201412 Monate im Tageslichte unter Luftzutritt gestanden hat, energischer wirkt, was er der Bildung von Wasserstoffhyperoxyd zuschreibt, welches, wie Versuche gezeigt haben, an sich selbst auf die Guajaktinctur nicht wirkt, die Wirkung der Oxydase auf dieselbe aber erh\u00f6ht. Naphtol mit Phenylendiamin wandte der Autor als R\u00f6hmann\u2019s Reagens, welches ein L\u00f6sung von a\u2014Naphtol, p\u2014","page":80}],"identifier":"lit37703","issued":"1905-1906","language":"de","pages":"80","startpages":"80","title":"Ueber Histon und Parahiston. Berichte der Warschauer Universit\u00e4t. 1899","type":"Journal Article","volume":"4"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T15:40:59.762138+00:00"}

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