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{"created":"2022-01-31T16:52:39.398667+00:00","id":"lit37712","links":{},"metadata":{"alternative":"Le Physiologiste Russe","contributors":[{"name":"Dementjeff, W.","role":"author"}],"detailsRefDisplay":"Le Physiologiste Russe 4: 87","fulltext":[{"file":"p0087.txt","language":"de","ocr_de":"BIBLIOGRAPHIE.\n87\nC \u2014 50,94%\nH \u2014 7,35 >\nN = 16,87 >\nS + 0 = 24,84 >\nVerfasser glaubt, dass die von ihm gegebene Charakteristik des Masculins und des Myosins mit deu Eigenschaften derselben aus den quergestriften Muskeln erhaltenen Substanzen, die Gerinnungstemperatur ausgenommen, \u00fcbereinstimmt.\nDementjeff, W. Methoden und Bedeutung der microskopischen Untersuchung der Faces von Kindern. (Nach klinischen Beobachtungen in Prof. N. Gundobin\u2019s Klinik). Tnaug.-Dissert, zur Erlangung der W\u00fcrde eines Doctor medic. St.-Petersburg, 1900.\nVerfasser f\u00fchrte eine Reihe Untersuchungen normaler und pathologischer Faces von Kindern aus, die mit Frauenmilch, Kuhmich und gemischter Kost gen\u00e4hrt wurden. Sein Zweck war, auf mikrochemischem Wege, soweit es m\u00f6glich ist, sich einen Begriff von dem Zustand der Verdauungsorgane, dem Charakter und der Localisation der Krankheitsprocesse zu machen und mittels mikrochemischer Analyse \u00fcl er die Assimilation der Nahrungsstoffe sich ein Urteil zu bilden.\u2014Auf Grund dieser Untersuchungen ist Verf. zu dem Schl\u00fcsse gelangt, dass es m\u00f6glich ist durch mikrochemische Versuche die Bestandteile der Faces qualitativ zu bestimmen und somit die M\u00f6glichkeit zu gewinnen die Ern\u00e4hrung zu controlliren und zu regeln, die Stelle wo ein pathologischer Process vor sich geht zu erkennen und zuweilen die Krankheit selbst zu bestimmen.\nKon\u00fcchess, G. Zur Frage nach den Ver\u00e4nderungen des Albumingehalts des Colostrums und der Milch. Inaug.-Dissert. zur Erlangung der W\u00fcrde eines Doctor medic. St.-Petersburg. 1900.\nVerfasser zieht aus seinen Untersuchungen folgende Schl\u00fcsse:\nIm Colostrum, resp. in der Milch, sind keine case\u00fcnbildenden Fermente enthalten. Die K\u00f6rperchen des Colostrums sind nicht Epithelzellen der Brustdr\u00fcse. Die Casembildung ist ein intracellul\u00e4rer Vorgang. Bei ruhigem Stehen sowohl des Colostrums als der Milch hei 35\u201438\u00b0 findet ein Peptonisirnngspro-cess in denselben statt, der ausser durch Bact\u00e9rien auch noch durch Einwirkung eines in diesen Fl\u00fcssigkeiten befindlichen proteolytischen Ferments bedingt wird. Letzteres geh\u00f6rt zu derselben Gruppe wie das Trypsin des Pancreas-saftes. Im Colostrum sind die Colostrumk\u00f6rperchen die Quelle dieses Ferments.\nLondon, E. Zur Lehre von den H\u00e4molysinen. Inaug.-Dissert. zur Erlangung der W\u00fcrde eines Doctor med. (Aus der Abteilung f\u00fcr allgemeine Pathologie des kais. Instituts f\u00fcr experimentelle Medicin). St.--Petersburg. 1900.\nVon dem Satze ausgehend, dass, wie zahlreiche Untersuchungen gezeigt, die verschiedenen Lysine einander nahe stehen und bei ihrer Wirkung auf die Ern\u00e4hrungselemente denselben Gesetzen folgen, bediente sich der Autor aus","page":87}],"identifier":"lit37712","issued":"1905-1906","language":"de","pages":"87","startpages":"87","title":"Methoden und Bedeutung der microskopischen Untersuchung der F\u00e4ces von Kindern (Nach klinischen Beobachtungen in Prof. N. Gundobin's Klinik). Inaug.-Dissert. zur Erlangung der W\u00fcrde eines Doctor medic. St.-Petersburg, 1900","type":"Journal Article","volume":"4"},"revision":0,"updated":"2022-01-31T16:52:39.398673+00:00"}
